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Invasive Art

Sterilisieren statt schießen – kann das Waschbär-Problem so gelöst werden?

Waschbär winkt hinter BAum
Kaum ein Wildtier polarisiert so sehr wie der Waschbär: Für die einen ist er ein niedlicher Stadtbewohner, für die anderen eine Bedrohung für heimische Arten Foto: Getty Images
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Sonja Jordans

11. Juni 2026, 13:31 Uhr | Lesezeit: 12 Minuten

Kaum ein Wildtier polarisiert in Deutschland so sehr wie der Waschbär. Für die einen ist er ein niedlicher Stadtbewohner, für die anderen eine invasive Gefahr für heimische Arten. Während Jäger auf konsequente Bejagung setzen, suchen Tierschützer nach Alternativen. In Kassel wollten sie mit einem bundesweit beachteten Sterilisationsprojekt einen neuen Weg einschlagen. Doch schon kurz nach dem Start zog die zuständige Behörde die Notbremse. Warum der Waschbär die Gemüter so erhitzt – und ob das umstrittene Projekt trotzdem noch eine Zukunft hat.

Warum der Waschbär heute fast überall vorkommt

Der Waschbär kommt ursprünglich aus Nordamerika, wurde aber noch vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland als Pelzlieferant eingeführt. Zunächst lebte er auf entsprechenden Farmen, bis Menschen ihn 1934 am hessischen Edersee bewusst auswilderten. Mit zwei Weibchen und zwei Männchen begann daraufhin die Erfolgsgeschichte der Waschbären in Deutschland. Die Tiere sollten sich in freier Wildbahn vermehren, damit sie „die heimische Fauna bereichern und der Pelzindustrie teure Importe ersparen“, wie die Aktion seinerzeit begründet wurde. Das gelang. Bereits Anfang der 1960er Jahre lebten um den See schätzungsweise rund 600 Tiere.1

Schon damals wurden sie bekämpft und bereits 1954 in Hessen ins Jagdrecht aufgenommen, weil sie Schäden in Obstplantagen angerichtet haben sollen. 1945 entkamen gut zwei Dutzend Waschbären nach einem Bombentreffer in Brandenburg – und vermehrten sich ebenso erfolgreich wie in Hessen. In Berlin entkamen ebenfalls Bären aus Zuchtanlagen, in der Eifel wurden sie freigelassen. Und überall fanden sie sich rasch zurecht und vermehrten sich. Bis heute sind Nordhessen und Brandenburg die Hotspots der Waschbärenpopulation in Deutschland, das nordhessische Kassel gilt gar als „Waschbärenhauptstadt“. Dort sollen mehr als 100 Tiere pro 100 Hektar leben. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt fühlen sich Waschbären wohl, ebenso in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen (NRW).2, 3

Waschbären haben kaum Fressfeinde

Seit 2016 als invasive Art gelistet, fühlt sich der Kleinbär inzwischen in den meisten Regionen Deutschlands wohl. Wie viele Tiere es hierzulande gibt, lässt sich nicht genau beziffern. Fest steht aber: Die Zahl der erlegten Bären steigt nahezu jedes Jahr. Allein in Nordrhein-Westfalen etwa wurden in der Saison 2024/2025 gut 33.600 Exemplare erlegt, das ist ein Plus von gut 3600 Bären im Vergleich zur Vorsaison. Zehn Jahre zuvor waren es ein gutes Drittel weniger.4, 5

In ganz Deutschland werden inzwischen rund 200.000 Bären jährlich erlegt. In Zentraleuropa (Deutschland und direkt angrenzenden Ländern) sollen laut Schätzungen ein bis zwei Millionen Waschbären leben. Der als eher nicht scheu geltende Kleinbär ist längst nicht mehr nur in Wäldern anzutreffen, sondern den Menschen bewusst in die Städte gefolgt. Dort findet er viel Futter, denn als Allesfresser ernährt er sich nicht nur von Eidechsen, kleinen Fischen, Eiern und Jungvögeln von Boden- und Baumbrütern, sondern auch von Zivilisationsmüll und Essensresten.6, 7

Natürliche Fressfeinde hat er kaum, Waschbären kommen in urbanen Regionen eher im Straßenverkehr ums Leben als durch Fressfeinde. Der putzige Kleinbär ist in Deutschland längst angekommen und kann Experten zufolge nicht mehr zurückgedrängt werden. Seinen Namen hat der Waschbär übrigens von seiner Eigenart, Beute, aber auch andere Dinge zunächst mit den Vorderpfoten ausgiebig zu betasten und hin- und herzudrehen – ähnlich den Bewegungen, die Menschen beim Abwaschen machen. Allerdings wäscht der Waschbär seine Nahrung nicht, bevor er sie frisst.8

Waschbär als Gefahr für heimische Tiere?

Das Problem am Waschbären ist nicht nur, dass er kaum natürliche Fressfeinde hat. Das Tier, das bei der Futtersuche nicht gerade wählerisch ist, habe sich zu einer Gefahr für zahlreiche heimische Tierarten entwickelt, wie Studienergebnisse von 2024 zeigten. Das „Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum“ hatte unter anderem Mageninhalte von 108 Waschbären aus Naturschutzgebieten in Hessen und Sachsen-Anhalt untersucht und dort Erdkröten, Teichmolche, Grasfrösche und Ringelnattern gefunden.

Während einer Probenentnahme im hessischen Spessart seien zudem mehr als 400 gehäutete Kröten auf rund 2000 Quadratmetern Wasseroberfläche gefunden worden, wie es dazu in einem Bericht der „Tagesschau“ aus 2024 hieß. Auch Nester von Bodenbrütern werden ausgenommen, Waschbären machen sich zudem über Jungvögel in Nistkästen her, wie Beobachtungen zeigten. Schon 2014 bezeichnete das Bayerische Umweltministerium den Waschbären in einem Maßnahmenpapier als „erhebliche Gefahr“ für die in Deutschland vom Aussterben bedrohten Arten. Der NABU Gütersloh bezeichnete das Tier in einer bereits 2020 erschienenen Publikation auf seiner Homepage als Gefahr für heimische Tiere.9

Zudem gilt der Waschbär als Verbreiter und Überträger von Krankheiten. In Kassel etwa ist Schätzungen zufolge jedes zweite Tier mit Staupe infiziert, wie Untersuchungen aus dem Jahr 2025 zeigten. Staupe ist eine Viruserkrankung, die auch Haustiere wie Hunde gefährdet und oft tödlich endet. Menschen und andere Tiere können sich zudem mit Spulwürmern infizieren, deren Eier in Waschbärenkot lauern. Da es immer mehr Waschbären in besiedelten Gebieten gibt, wo die kleinen Raubtiere auch mit Menschen und Haustieren zusammentreffen, könnten sich diese Parasiten leicht verbreiten und auf Menschen übergehen, befürchten Forscher.10,11

Schonzeit für Waschbär in der Kritik

Obgleich der Waschbär als invasive Art gilt und vielerorts als Plage angesehen wird, ist die Jagd auf den Pelzträger umstritten. „Er ist halt einfach niedlich“, sagt ein Jäger aus Mecklenburg-Vorpommern, der seinen Namen nicht veröffentlicht haben möchte. Weil der Bär ein Sympathieträger ist, werde er von vielen Menschen nicht als Plage angesehen.

Diesen Sympathievorschuss verliert der Bär recht schnell, wenn er, wie kürzlich in Nordrhein-Westfalen dokumentiert, in einen Hühnerstall einbricht und dort wütet. Grundsätzlich werden Waschbären jedoch unter anderem in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zwischen März und Juli nicht bejagt. Das dient dem Schutz der Muttertiere, die in dieser Zeit ihre Jungen aufziehen. Andere Bundesländer, etwa Bayern und Brandenburg, weisen hingegen keine Schonzeit für die Tiere aus. Da das Jagdrecht Ländersache ist, ergeben sich diese unterschiedlichen Regelungen.

Seit diesem Jahr gilt auch in Hessen keine Schonzeit mehr für Waschbären. Nun dürfen die Tiere in diesem Bundesland ganzjährig bejagt werden. In der Saison 2024/2025 sind in Hessen laut offiziellen Angaben und trotz noch geltender Schonzeit mehr als 41.000 Waschbären erlegt worden, ein neuer Höchstwert.

Dass es für Waschbären andernorts immer noch Schonzeiten gibt, stößt daher mitunter auf Unverständnis. Dietmar Brockes, umweltpolitischer Sprecher der FDP in Nordrhein-Westfalen, kritisierte in einem Medienbericht, dass Waschbären nicht ganzjährig bejagt werden dürfen, ebenfalls als invasiv geltende Nutrias dagegen sehr wohl. „Der Waschbär gefährdet massiv Arten wie Rebhuhn, Kiebitz, Feldlerche, aber auch Amphibien, Reptilien und Feldhasen“, sagte auch Markus Stifter, Pressesprecher des Landesjagdverbands Hessen, in der Deutschen Jagdzeitung. „Die Bejagung ist ein zentraler Baustein im Artenschutz – zusammen mit Lebensraumverbesserung und Nahrungssicherung.“

Mehr Abschüsse, mehr Nachwuchs?

Waschbären seien keine Gefahr für die heimische Tierwelt, heißt es hingegen von Tierrechtsorganisationen wie Peta und dem Wildtierschutz Deutschland. „In keiner wissenschaftlichen Untersuchung wurde bislang nachgewiesen, dass von einer grundsätzlichen ökologischen Gefahr durch den Waschbären in Deutschland auszugehen ist“, teilt die Tierschutzorganisation Peta in einem Blogeintrag mit. Die Tiere ernährten sich in der Regel vornehmlich von leichter Beute wie Regenwürmern, Insekten und Obst.12,13

Auch Krankheitsüberträger seien die Wildtiere nicht. Deutschland sei seit 2008 tollwutfrei, und eine Übertragung von Spulwürmern nahezu ausgeschlossen. „Eine Ansteckung des Menschen als Fehlwirt ist extrem selten und findet ausschließlich durch den Kontakt mit infektiösen Eiern über den Mund statt – diese können sich im Kot infizierter Tiere befinden.“ Selbst in Gebieten, in denen ein hoher Anteil der Waschbären Träger des Parasiten ist, trete eine Infektion bei Menschen nur äußerst selten auf.

Peta setzt daher auf Vertreibung der Tiere, sollten sie sich in Haus und Garten als Störenfriede herausstellen. Vor allem das Schießen der Bären, so argumentieren Kritiker, sei sogar kontraproduktiv. Je mehr Waschbären geschossen würden, desto mehr kämen nach – die Tiere würden mit erhöhten Geburtenraten auf die Bedrohung reagieren. „Waschbären werden sich mit oder ohne Jagd in Deutschland so lange ausbreiten, bis sie die Lebensraumkapazität weitgehend ausschöpfen“, heißt es dazu vom Wildtierschutz Deutschland. „Die Jagd kann das nicht aufhalten, geschweige denn verhindern. Auch deshalb, weil Waschbären – wie übrigens auch Füchse oder Wildschweine – hohe Verluste durch mehr Geburten schnell ausgleichen können.“ Peta argumentiert ähnlich.

Keine Einigkeit über die Wirkung der Jagd

Der hessische Jagdverband hält dagegen: Es gebe keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass sich Waschbären schneller vermehren, wenn sie bejagt werden. Die Behauptung beruhe auf einer falsch verstandenen Studie aus den Vereinigten Staaten. Dieses Argument werde fälschlicherweise bei vielen Tierarten angebracht. „Wenn ich so etwas höre, werde ich sauer“, sagt auch ein Sprecher des Jagdverbandes Nordrhein-Westfalen. Weder Kormorane noch Waschbären würden sich stärker vermehren, wenn sie bejagt werden, „das kann man noch so oft behaupten, es stimmt einfach nicht“.14

Projekt zur Waschbären-Sterilisation

In Hessen versuchte man im letzten Jahr dennoch, die Population auf andere Art einzudämmen. Die Stadt Kassel hatte auf Initiative der Wildtierhilfe ein Pilotprojekt ermöglicht, bei dem Waschbären eingefangen, sterilisiert und anschließend wieder freigelassen werden sollten.15

Die Wildtierhilfe organisierte rund 30 ehrenamtlich tätige Helfer und Tierärzte, kümmerte sich um Lebendfallen, Käfige für mehrere Tiere und deren Aufstellung. Damit wollte man männliche und weibliche Tiere in einem Teil des Stadtgebiets anlocken und fangen. Dann sollten die Bären sterilisiert, mit einer Ohrmarke versehen und kurz danach am selben Ort, an dem sie gefangen wurden, wieder ausgesetzt werden. Kastrierte Tiere, so der Plan, müssten nicht geschossen werden, da sie sich ohnehin nicht mehr vermehren können.

In Italien wird diese Methode bei Nutrias angewendet, die dort regional als Plage angesehen werden.

Rechtliche Hürden für das Pilotprojekt

Das Problem: Nach Verordnung der Europäischen Union gilt der Waschbär als invasive Art. Nach dem Fangen darf das Tier eigentlich nicht wieder in die Freiheit entlassen werden. Das gilt auch für sterilisierte Tiere. Allerdings sah die Stadt Kassel mit ihrer Waschbärendichte für sich eine Ausnahmemöglichkeit als gegeben an, wonach solche Tiere dann gefangen, sterilisiert und wieder freigelassen werden können, wenn deren Art so weit verbreitet ist, dass sie etabliert ist und nicht mehr ausgerottet werden kann. Die Aktion müsse dann eine Kontrolle der Population zum Ziel haben.16

Im Sommer 2025 begann der zunächst auf drei Jahre angesetzte Pilotversuch. Schon zwei Wochen und sechs sterilisierte Bären später jedoch war schon wieder Schluss. Der Grund: Eine neue Zuständigkeitsverordnung der Landesregierung, nach der die Stadt Kassel in der Causa Waschbär nicht mehr allein entscheiden durfte. Nun sei eine Genehmigung der Oberen Naturschutzbehörde (ONB) beim Regierungspräsidium Kassel (RP) erforderlich, wie die Stadt Kassel daraufhin mitteilte. „Wir bedauern diese Situation sehr. Im Vorfeld hatten sich in etlichen Gesprächen auf Fachebene keine Einwände gegen das Einfangen und anschließende tierärztliche Sterilisieren von Waschbären ergeben. So dass die Stadt Kassel das finanziell eigenständig getragene Pilotprojekt des Bundesverbands der Wildtierhilfen gerne ermöglicht hat“, hieß es seinerzeit.

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Pilotversuch auf dem Prüfstand

Seitdem ruht das Projekt. Warum die Aktion gestoppt wurde, teilte die Obere Naturschutzbehörde (ONB) im August 2025 mit. Man habe zahlreiche „Anfragen zu naturschutzfachlichen und veterinärrechtlichen Aspekten des Projekts“ erhalten, woraufhin sich die Behörde „selbst einen Eindruck von dem Projekt“ verschafft habe. „Im Ergebnis dieser Abstimmungen sieht die ONB die Vorlage weiterer Informationen zum Projekt durch die Stadt Kassel und den Bundesverband als erforderlich an. Dies ist notwendig, um eine rechtskonforme Durchführung des Projekts sicherzustellen. Insbesondere die Bestimmungen des Naturschutz- und des Jagdrechtes werfen hier zahlreiche Fragen auf. Auch befindet sich in Prüfung, ob es sich bei dem Projekt um einen Tierversuch im engeren Sinne handelt.“17

Die Jägerschaft in Hessen stellte sich ebenfalls gegen das Projekt. Unter anderem aus genannten rechtlichen Gründen und weil auch sterilisierte Waschbären weiterhin fressen müssen – und dann immer noch eine Bedrohung etwa für Amphibien und Bodenbrüter darstellten, wie der Landesjagdverband mitteilte.18

Sowohl der Bundesverband Wildtierhilfen als auch die Stadt Kassel mussten daraufhin weitere Unterlagen und Projektinformationen beim RP einreichen. „Die sich anschließende Prüfung durch das RP Kassel wird zusätzlich Zeit in Anspruch nehmen“, hieß es abschließend seitens der Behörde. Zwar sei man sich auch beim RP über die Waschbärenproblematik in Kassel bewusst. „Dies entbindet das Regierungspräsidium allerdings nicht von der Pflicht, dass behördliche Maßnahmen in seiner Zuständigkeit rechtskonform zu erfolgen haben.“

Ergebnisse nicht vor Sommer 2026

Im Frühsommer 2026, so teilte ein Sprecher des Regierungspräsidiums Kassel auf PETBOOK-Nachfrage mit, sollten erste Ergebnisse aus Prüfungen und Überlegungen vorliegen, die in Abstimmung mit Bund, Ländern und den Vorgaben der Europäischen Union erfolgten. Noch allerdings wisse er nichts Genaueres, so der Sprecher weiter, und verwies auf das hessische Umweltministerium. Dort hieß es auf PETBOOK-Nachfrage schließlich, dass es noch keine neuen Informationen zu dem Thema gebe. „Die Länder und der Bund erarbeiten derzeit Vollzugshinweise zum Umgang mit invasiven Arten nach der Verordnung (EU) 1143/2014.“ Das solle bis Ende des zweiten Quartals 2026 abgeschlossen sein. „Auf dieser Grundlage wird das Waschbär-Projekt dann von den zuständigen Stellen zu bewerten sein.“ Dem Waschbären hilft das derzeit wenig, denn die inzwischen in Hessen ganzjährig erlaubte Jagd auf die Tiere ist nicht ausgesetzt worden.

Quellen

  1. stern.de, „Vor 90 Jahren wurden vier Waschbären in Hessen ausgesetzt – der Startschuss für die Eroberung eines ganzen Kontinents“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  2. wdr.de, „Waschbären breiten sich in NRW aus“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  3. tierschutz.hessen.de, „90 Jahre Waschbären in Hessen“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  4. jagdverband.de, „Waschbär breitet sich weiter aus“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  5. mlv.nrw.de, „Jagdstrecke 2024/2025 in Nordrhein-Westfalen“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  6. hessenschau.de, „Niedlich und gefährlich - Forscher rufen zu Waschbären-Jagd auf“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  7. bussgeldkatalog.org, „Steht der Waschbär unter Naturschutz?“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  8. forsterklaert.de, „Unser Wild: Der Waschbär “ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  9. nabu-guetersloh.de, „Waschbär Management- und Maßnahmenblatt“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  10. tiermedizin.thieme.de, „Gefahr durch Waschbären als Krankheitsüberträger?“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  11. pirsch.de, „Tierseuche breitet sich aus: Jeder zweite Waschbär hat Staupe“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  12. wildtierschutz-deutschland.de, „Die Waschbären-Lügen des Jagdverbands“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  13. peta.de, „Unnötige Jagd auf Waschbären stoppen – helfen Sie jetzt!“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  14. djz.de, „Faktencheck Waschbären: LJV Hessen sieht eigene Forderungen bestätigt“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  15. hessenschau.de, „Kassel will den Waschbären an die Eier“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  16. bundesumweltministerium.de, „Invasive gebietsfremde Arten“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  17. rp-kassel.hessen.de, „Kasseler Waschbärenprojekt wird für weitere Prüfung durch die ONB vorerst pausiert“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎
  18. ljv-hessen.de, „Landesjagdverband Hessen gegen Pilotprojekt ‚Waschbär-Sterilisation‘“ (aufgerufen am 11.06.2026) ↩︎

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