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Jagd mittels Falknerei

„Missbrauchte Waffen“ oder „faire Jagd“? Das sagt ein Experte

Falke auf einem Podest
Haben Sie schon mal einen Falken bei der Jagd mit einem Falkner gesehen? Viele fragen sich, ob Falknerei tierschutzgerecht ist – PETBOOK klärt auf. Foto: Ferdinand Baer
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Sonja Jordans

30. Dezember 2025, 7:47 Uhr | Lesezeit: 13 Minuten

Die Beizjagd, oft auch nur als Falknerei bezeichnet, ist nicht nur eine Jahrhunderte alte Tradition. Sie umfasst die Ausbildung von Greifvögeln sowie die Jagd mit den Tieren. Tierschutzverbände kritisieren sie mitunter heftig. Doch nicht nur Falkner halten dagegen. PETBOOK stellt die Positionen gegenüber und bat einen Experten um Einordnung.

Was ist Falknerei?

Die Falknerei ist eine über 4000 Jahre alte Jagdmethode, deren Ursprünge in Asien und dem Nahen Osten liegen. In Europa verbreitete sie sich während der sogenannten Völkerwanderung. Besonders Friedrich II. der Staufer war von der Falknerei angetan. Im 13. Jahrhundert schrieb er sogar ein einflussreiches Falknereilehrbuch.

Bis heute werden mithilfe von Falken sogennantes Feder- und Haarwild gejagt. Dazu gehören etwa Enten, Fasane, Hasen und ähnliche, meist kleinere Tiere. Auch die Schönfliegerei oder Schaufalknerei gehören heutzutage dazu, die vielen von Burgfesten und Mittelalterveranstaltungen bekannt sein dürfte. Zudem werden Greifvögel mitunter zur Vergrämung eingesetzt, indem sie etwa an Flughäfen dafür sorgen, dass Gänse oder Krähenschwärme vertrieben werden.

Kulturgut, Naturschutz oder Tierquälerei?

Die Unesco-Welterbekommission hat die Falknerei in Deutschland schon 2014 auf die Liste des nationalen immateriellen Kulturerbes der Menschheit gesetzt. 2016 wurde die deutsche Falknerei auch in die internationale Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Doch die Falknerei, die Haltung, Ausbildung und den Einsatz der Vögel als Jagdgehilfen für Menschen, ist umstritten.1,2,3

Doch zur Falknerei gehört auch die Rehabilitation verletzter Vögel. Ferdinand Baer, Mitglied im Deutschen Falkenorden, dem Bund für Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde, hat in seiner Laufbahn schon zahlreiche Vögel gepflegt, trainiert und wieder ausgewildert. Für diese Arbeit ist er 2015 mit dem Tierschutzpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet worden. „Auch das ist Falknerei“, sagt er. 4,5,6

„Falkner sind doppelt geprüfte Tierhalter“

Wer sich Falkner nennen und mit einem Greifvogel auf die Jagd gehen möchte, muss in Deutschland zunächst einen Jagdschein besitzen. Zudem muss er eine separate Falknerprüfung abgelegen. In der Regel werden dazu vier große Bausteine unterrichtet und letztlich geprüft, so Falkner Ferdinand Baer.

„Falkner sind doppelt geprüfte Tierhalter, das ist bei Hunde- und Katzenbesitzern nicht so“, so Baer. Die Greifvögel, die ein Falkner halten darf, müssen registriert sein und der Besitz muss der jeweils zuständigen Jagdbehörde gemeldet werden. Außerdem dürfen pro Falkner höchstens zwei Vögel gehalten werden. Ausnahmen können nur für Züchter gemacht werden. Übrigens sind die meisten Greifvögel für die Falknerei aus Zuchten. 7,8

„Es ist eben Hase gegen Vogel und nicht Hase gegen 40 Schrotkugeln.“

Befürworter der Beizjagd schätzen nicht nur die Zusammenarbeit mit dem Vogel, der bei der Jagd in der Regel auch von einem entsprechend ausgebildeten Hund begleitet wird. „Diese Art der Jagd ist naturnah und fair“, sagt etwa Falkner Ferdinand Baer. „Entweder, der Vogel hat den Hasen, oder er hat ihn eben nicht.“

Diese Art der Jagd stehe für Chancengleichheit. „Hasen sind geschickt und schlagen Haken, sodass ältere, erfahrene Tiere auf Beizjagden nur sehr selten von den Greifvögeln erwischt werden.“ Wie die Kräfteverhältnisse sind, erläutert Baer am Beispiel einer Jagd, bei der neun Greifvögel im Einsatz waren. Bei rund 40 entdeckten Hasen seien lediglich sechs erlegt worden. „Es ist eben Hase gegen Vogel und nicht Hase gegen 40 Schrotkugeln.“

„Als Falkner hat man eine intensive Bindung zu seinen Vögeln.“

Zudem hinterlasse ein Greifvogel nun mal keine Bleirückstände im erjagten Tier, wie es bei anderen Jagdmethoden der Fall sei. Die Arbeit mit dem Tier sei faszinierend und setze eine enge Bindung zwischen Vogel und Mensch voraus, die auf Vertrauen basiere.

Das bestätigt Ferdinand Baer. „Als Falkner hat man eine intensive Bindung zu seinen Vögeln.“ Diese beruhe auf Gegenseitigkeit. Die Tiere könnten jederzeit wegfliegen, täten es aber nicht. Die Vögel hätten durch das Training gelernt, dass sie durch ihren Falkner und dessen Jagdhund schneller zum Jagderfolg kommen, berichtet auch das Portal „Greifvogelgeflüster“.9

Diese Vögel werden für die Falknerei eingesetzt

Auch, wenn der Name anderes vermuten lässt: In Mitteleuropa und so auch in Deutschland werden zur Beizjagd (Jägersprache für die Jagd mit speziell abgerichteten, also „abgetragenen“ Greifvögeln und Falken) eben nicht nur Falken eingesetzt. Häufiger kommen Greifvögel wie Wüstenbussarde und Habichte zum Einsatz, erst dann Wanderfalken sowie gelegentlich Steinadler. Übrigens: Falken zählen genau genommen nicht zu den Greifvögeln, sondern sind biologisch eher mit Papageien und Singvögeln verwandt. Daher bilden sie eine eigene Gruppe.

So werden die Vögel für die Falknerei trainiert

Anders als bei der Jagd wild lebender Vögel in der Natur, bei der die Beute nicht selten entkommt und der Vogel dann kein Futter erhält, bekommt ein ausgebildetes Tier von seinem Falkner am Ende des Tages stets Futter „und muss nicht mit leerem Magen die Nacht verbringen“, heißt es in einem Blogeintrag des Portals.

Wüstenbussarde haben zudem eine besondere Sozialstruktur, die sie auch in freier Wildbahn zeigten, und jagten gerne in einem Familienverbund, wie Falkner Baer berichtet. Das zeigt sich auch bei der Arbeit mit Mensch und Hund. Greifvögel und Falken lernten überdies nur durch positive Signale, etwa durch Belohnung. Bestrafungen, Strenge oder Geschrei zeigen bei der Ausbildung der Tiere keinen Erfolg, wie auch Falknerverbänden immer wieder betonen. 

Kritik an der Falknerei

Zahlreiche Tierschutzgruppen wollen die Beizjagd dennoch lieber verbieten. Allerdings ist die Falknerei auch unter Tierschutzverbänden nicht grundsätzlich umstritten – ebenso wie die Jagd an sich. Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV) etwa ist kein erklärter Gegner der Falknerei. In einem Positionspapier des LBV nimmt der Verband zur Beizjagd wie folgt Stellung: „Der LBV fordert, dass die Beizjagd grundsätzlich nur auf Wanderfalken, Habichte und Steinadler ausgeübt werden darf und nur mit Beizvögeln, die der Nachzucht in Gefangenschaft entstammen.“ Gegebenenfalls könne „die Beizjagd mit einzelnen nichtheimischen Arten, wie dem in der deutschen Falknerei bereits weitverbreiteten Wüstenbussard, nach sorgfältiger Prüfung zugelassen werden.“ 10

Peta bezeichnet Falknerei als Tierquälerei

Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) erkennt in einem offiziellen Grundsatzbeschluss zur „Ausrichtung der Jagd in Deutschland“ eine naturverträgliche Jagd als „legitime Form der Landnutzung“ an. Die Jagd müsse nachhaltig sein und dürfe ethischen Prinzipien nicht widersprechen. Erlegte Tiere müssten sinnvoll genutzt werden und bejagte Arten dürften in ihrem Bestand nicht gefährdet sein.11

Die Beizjagd hingegen gehört laut diesem Papier abgeschafft, da das Halten und Abrichten von Greifvögeln sowie die Jagd mit ihnen dem Natur- und Tierschutz widerspreche. Nur noch Ansitz- und Bewegungsjagden mit bleifreier Munition sollen erlaubt sein. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärte auf PETBOOK-Anfrage, eine offizielle Position vor allem zum Thema Falknerei und Beizjagd gebe es seitens des Verbands nicht. Alle Meinungen seien privater Natur. Die Tierschutzorganisation Peta lehnt die Jagd mit Greifvögeln hingegen vehement ab und bezeichnet die Falknerei als Tierquälerei. Greifvögel würden zur Jagd auf andere Lebewesen „missbraucht“, wie die Tierschutzorganisation auf ihrer Homepage mitteilt. 12,13

„Eingesperrt und festgebunden“

Die Liste der Vorwürfe, die seitens Peta und anderer Gegner der Falknerei, wie der Organisation Pro Wildlife, erhoben werden, ist lang: Die gehaltenen Greifvögel würden eingesperrt und die Halter ließen sie hungern, um sie bei der Jagd erfolgreich auf andere Wildtiere hetzen zu können. „In Freiheit jagen Greifvögel, um zu überleben – in der Falknerei hingegen werden sie zu Waffen degradiert und zum Töten missbraucht“, so Peta. Die Vögel seien auf den Menschen fehlgeprägt und kämen nur wegen ihres Hungers zu ihm zurück. Zudem  seien sie meist am Arm der Falkner festgebunden und würden daher den Versuch, wegzufliegen, „irgendwann aufgeben“.

Um die gehaltenen Greifvögel ruhigzustellen, würden sie zudem oft Hauben aufgesetzt bekommen, die den Tieren sämtliche Reizeinwirkungen nehmen würden, wie Peta weiter mitteilt. „Dadurch sind die Tiere blind und fast taub und haben keine Möglichkeit mehr, auf äußere Reize zu reagieren.“14, 15,16,17

Einordnung durch Falkner: „falsch und unlogisch“

Falkner Ferdinand Baer, der sich beim LBV um verletzte Wildvögel kümmert und auch Mitglied im Deutschen Falkenorden ist, schüttelt über solche Aussagen den Kopf. Dass Halter ihre Vögel, die sie zur Beizjagd abrichten und einsetzen, hungern lassen, sei falsch und unlogisch. „Hungern im Sinne von Hunger leiden hat überhaupt keinen Zweck, denn dann kann der Vogel gar keine Leistung bringen. Die aber gehört zur Jagd.“ Die Tiere müssten über eine gute Kondition und Konstitution verfügen, Muskulatur aufbauen können und jagen wollen. Mit richtigem Hunger aber funktioniere genau das nicht, so Baer.

Appetit sei hingegen eine Motivation für einen Vogel, um jagen zu können und zu wollen. So lernten auch junge Vögel, etwa Falken, das Jagen von ihren Eltern. Und Appetit, betont Baer, ist etwas anderes als Hunger. „Ein Beizvogel aber darf nie hungern.“ Daher müssten Falkner die gehaltenen Greifvögel auch regelmäßig, mindestens einmal am Tag, wiegen. Zu leicht dürfen sie nicht sein, aber auch nicht zu schwer, was in der Natur hingegen vorkommen kann.

Begriffe wie „Hetzjagd“ sind fachlich falsch

Dort fressen Vögel bei Überangebot mitunter mehr, als sie verwerten können, und setzen das dann als Fettreserven an, wie das „Magazin für praktische Falknerei und Greifvogelschutz“ berichtet. Vögel in privater Haltung erhalten ihren Anteil am erjagten Wild und werden zusätzlich bedarfsgerecht gefüttert.

Auch die Begrifflichkeiten wie „Hetzjagd“ und dass Vögel auf ihre Beute gehetzt würden, weisen Falkner und Jäger zurück. Nicht nur, weil die Hetzjagd, bei der ein Tier solange auf ein anderes gehetzt wird, bis es vor Erschöpfung aufgibt, in Deutschland verboten ist. Sie seien auch sachlich falsch, wie auch das Portal „Greifvogelgeflüster“ schreibt. Ein Greifvogel verfolge sein Beutetier vielmehr nur so lange, wie er es sehen kann. „Verschwindet das Beutetier in der Deckung, ist der Jagdflug vorbei.“ Die Jagd dauere dabei nur kurz, nicht bis zur Erschöpfung des gejagten Tiers. Hetze sei das nicht. 

„Ein Vogel fliegt nur, wenn er muss“ 

Wer einen Greifvogel hält, muss ihn nicht nur versorgen, sondern auch die im Haltegutachten festgelegten Anforderungen wie Volierengrößen und artspezifische Bedürfnisse erfüllen. Zwar kann keine Haltung die Natur vollständig ersetzen, doch das Bild, die Tiere würden weggesperrt oder am Fliegen gehindert, sei falsch.

Baer erklärt: „Wichtig zu wissen ist, dass Vögel auch in der freien Natur nicht dauernd herumfliegen, aus Spaß an der Freude schon gar nicht.“ Fliegen koste viel Energie. „Ein Vogel fliegt nur, wenn er muss, etwa zum Jagen.“

Auch „Greifvogelgeflüster“ betont, dass Fliegen vor allem ernährungs- und revierbedingten Zwecken dient. Viele Greifvögel sind je nach Art und Jahreszeit bis zu 95 Prozent des Tages inaktiv und fliegen nur rund anderthalb Stunden täglich. „Dabei gleiten sie nicht durch die Lüfte, um die Natur zu genießen…“ Aufzeichnungen zeigen bei Wanderfalken sogar nur wenige Minuten Jagdzeit pro Tag. Den Rest der Zeit verbringen sie mit Ruhe, Gefiederpflege und Sonnenbaden. „Das Bewegungsbedürfnis von Greifvögeln wird häufig überschätzt“, heißt es auch im Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.

Freiflug und Beizjagd sind Pflicht für Falkner

Dennoch muss ein Falkner mit seinem Tier regelmäßig unterwegs sein, jagen und dem Vogel ermöglichen, frei zu fliegen, wenn er denn möchte. Während der Beizsaison muss das mindestens drei bis viermal pro Woche der Fall sein, wie der Deutsche Falkenorden mitteilt. Die Saison beginnt frühestens im Spätsommer und dauert bis zum Ende des Winters und orientiert sich an den Jagdzeiten von Hasen, Kaninchen und Enten. Auch währenddessen erhält der Vogel Flugtraining. Dabei zeige sich auch, dass Vögel eben nicht nur zurückkommen, weil sie Hunger haben oder angebunden sind, sagt Baer.

Oft sei er mit seinem Vogel unterwegs, wobei dieser sich selbstständig in der Natur und von Baum zu Baum bewege. „Er kann dann wegfliegen, macht es aber nicht.“ Die Haltung von Beizvögeln ist übrigens nur in Verbindung mit dem Freiflug erlaubt. „Es wird deutlich, dass die Tiere nicht das ganze Jahr in einer dauerhaften Anbindehaltung gehalten und vom Fliegen abgehalten werden“, berichtet dazu etwa der Blog „Greifvogelgeflüster“. 18

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Vögel meist ohne Haube 

Dass Greifvögel ständig Hauben tragen, stimme nicht, betont Falkner Baer. „Die Haube kommt nicht bei jedem Vogel zum Einsatz, bei Habichten und Bussarden arbeitet man fast nie mit Hauben, bei Adlern selten, und wenn, dann nur während der Jagd, damit der Vogel nicht gleich losstürmt.“ Bei Falken wird sie häufiger genutzt, die Tiere sind jedoch an die Haube gewöhnt und nehmen sie freiwillig an: „So, wie ein Hund in die Box im Kofferraum springt, wenn man die Tür öffnet.“

Das Kopfschütteln nach dem Aufsetzen sei normal und diene dem Zurechtrichten von Federn und Haube, nicht einer Ablehnung. „Wenn man einem Kind eine Mütze aufsetzt, richtet es sich auch erst einmal die Haare und zupft herum, nichts anderes bedeutet das Schütteln des Falken.“ Ein tagaktiver Falke wird mit Haube sofort ruhig.

Die Haube beruhigt den Vogel, bis die Jagd beginnt. Sie verhindert frühzeitiges Losfliegen, da der Falke bei Sicht des Hundes unruhig würde. Das Abnehmen signalisiert ihm: „Jetzt bin ich dran.“ Das Verhauben schützt Falken außerdem vor unnötigen Reizen, etwa auf dem Weg ins Revier oder beim Tierarzt.

Fazit: „Schwarze Schafe gibt es überall, auch unter Falknern“

Die Beizjagd und das Thema Falknerei erhitzen die Gemüter. Ihre Gegner sehen diese Art der Greifvogel- und Falkenhaltung als Tierquälerei und bezeichnen die Jagd als „Missbrauch von Vögeln als Waffe“. Zudem werde ein Wildtier in Gefangenschaft gehalten und könne sich nicht so entfalten, wie es in freier Natur der Fall wäre. Falkner und Verbände, die Falknerei akzeptieren, sehen die Beizjagd hingegen als naturnahe und faire Jagdmethode, die dem Wild zudem die Möglichkeit bietet, zu entkommen. Sie argumentieren, dass die Vögel freiwillig durch das Training bei ihren Falknern bleiben, ausreichend Nahrung und Freiflug bekommen und nur unter strengen Voraussetzungen gehalten werden dürfen. 

„Schwarze Schafe allerdings gibt es überall, auch unter Falknern“, sagt Ferdinand Baer. Gegen Fehlverhalten müsse vorgegangen werden. Auch unter Falknern sind manche Methoden umstritten, etwa die Jagd mit Steinadlern auf Rehe und Kitze. Zwar kann eine Haltung die Natur nicht vollständig ersetzen, doch werden die Tiere nach gesetzlichen Vorgaben gehalten, artgerecht ernährt und erhalten regelmäßigen Freiflug. Zu den Aufgaben von Falknern gehört auch die Rehabilitation verletzter Wildvögel, die nach der Pflege wieder auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden.

Quellen

  1. unesco.de, „Falknerei in Deutschland“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  2. waidwissen.com, „Beizjagd“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  3. djz.de, „Jagdliche Begriffe: Beizjagd, Falknerei“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  4. br.de, „Die Sache mit der Jagd“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  5. odf-nrw.de, „Von der Kunst mit Vögeln zu jagen – Geschichtliches zur Falknerei“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  6. lbv.de, „Tierschutzpreis für Ferdinand Baer“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  7. bmleh.de, „Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Greifvögeln (Accipitriformes,
    Falconiformes) und Eulen (Strigiformes)“
    (aufgerufen am 30.12.2025)
    ↩︎
  8. d-f-o.de, „Wie wird man Falkner?“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  9. greifvogel-gefluester.de, „Ist Falknerei Tierquälerei?“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  10. jagdverband.de, „Beizjagd (Falknerei)“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  11. „Ausrichtung der Jagd in Deutschland“, PDF-Dokument ↩︎
  12. peta.de, „Ist Falknerei Tierquälerei? Wie Greifvögel für die Beizjagd leiden“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  13. prowildlife.de, „Falknerei und Greifvogelschau: Freizeitspaß oder Tierquälerei?“(aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  14. utopia.de, „Beizjagd: Naturnah oder Tierquälerei? Die Pros und Cons der Falknerei“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎
  15. „Hinweise für die Überwachung von Greifvogelhaltung“, PDF-Dokument ↩︎
  16. ↩︎
  17. vpnk.de, „DJV und DFO beziehen Stellung zum geforderten Beizjagdverbot
    durch NABU und DNR“
    (aufgerufen am 30.12.2025)
    ↩︎
  18. lbv.de, „LBV für ökologisch orientierte Jagdreform“ (aufgerufen am 30.12.2025) ↩︎

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