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PETBOOK deckt auf

Haustiere mit Drogen im Blut – in Deutschland kein Einzelfall!

Ein kleiner Hund liegt neben Tabletten auf dem Boden
Auch Haustiere können Abhängigkeiten von Drogen sowie von Medikamenten entwickeln. Nicht immer geschieht die Aufnahme jedoch aus Versehen. Foto: Getty Images
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6. August 2025, 13:58 Uhr | Lesezeit: 11 Minuten

Auch bei Tieren kommt es zu Drogenkonsum und Abhängigkeiten. Fälle, in denen Tiere mit Drogen im Blut gefunden werden, machen immer wieder Schlagzeilen. Dabei ist alles von Alkohol über Cannabis bis hin zu Kokain dabei. Sind das alles nur Einzelfälle? PETBOOK hat mit Veterinärmedizinern, staatlichen Stellen und Tierschützern über Drogenkonsum bei Haustieren gesprochen, um mehr über die Lage in Deutschland zu erfahren.

Erst im Mai wurde in den USA bei einer Polizeikontrolle ein Waschbär mit einer Crystal-Meth-Pfeife in der Pfote entdeckt (PETBOOK berichtete). Und auch im Jahr zuvor erschütterte der Bericht einiger brasilianischer Forscher die Welt. Denn erstmals konnte Kokain im Körper von gleich mehreren Scharfnasenhaien nachgewiesen werden (PETBOOK berichtete). Kurzum: In den letzten Jahren häufen sich die Berichte, wonach Tiere mit Drogen in Kontakt kamen. In einigen Fällen zufällig, in anderen Fällen, da Menschen ihnen gezielt Substanzen verabreichten.

Drogenkonsum bei Tieren – in der Natur keine Seltenheit

Nicht nur Menschen schätzen die Wirkung von psychoaktiven, schmerzstillenden oder berauschenden Substanzen. So gibt es zahlreiche Beobachtungen, bei denen Tiere gezielt bestimmte Pflanzen konsumieren, um sich beispielsweise in einen Rausch zu versetzen.

So schnüffeln Braunbären im russischen Kronozkij-Naturreservat an Kerosin, da dies einen Trancezustand auslöst. In Tasmanien zerstören Kängurus einen erheblichen Teil der Opiumernte, da sie nach dem Verzehr der Pflanzen in Hüpforgien ausbrechen. Und Rentiere in Skandinavien und Sibirien knabbern mit Vorliebe an Fliegenpilzen. Die darin enthaltenen psychoaktiven Substanzen rufen bei ihnen ähnliche Halluzinationen hervor wie die chemische Droge LSD, wie Biologe Dr. Mario Ludwig in einem Artikel der Fachzeitschrift „Pharmazeutische Zeitung“ erklärt.

Lemuren berauschen sich mit Tausendfüßlern

Doch damit nicht genug: So konnte mehrfach beobachtet werden, wie Mohrenmakis (Eulemur macaco) – eine Lemuren-Art – offensichtlich gezielt rote Tausendfüßler suchten und sanft bissen. Dabei setzen die attackierten Tausendfüßler Wehrsekrete wie Zyanid und Benzochinon frei, um sich zu verteidigen.1 Allerdings nutzen die schwarzen Lemuren diese Sekrete, um sich daran zu berauschen (siehe Video).2

Die Tiere beginnen stark zu speicheln und reiben sich mit einem Gemisch aus ihrem eigenen Speichel und dem Wehrsekret der Tausendfüßler ein. Dabei erhalten sie eine für sie angenehme psychoaktive Wirkung, die neben einem High auch einen weiteren positiven Effekt hat: Die Sekrete wirken auch als Insektizid und schützen die Tiere vor einigen lästigen Insekten.

Warum die Tiere diesen Kick suchen, ist jedoch wissenschaftlich schwer zu belegen, da man sie nicht direkt fragen kann. Sicher ist aber, dass die Drogen bei ihnen auf ähnliche Weise wirken wie bei Menschen.

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Fälle von Drogenkonsum bei Haustieren

Doch nicht immer nehmen Tiere Drogen freiwillig zu sich. So waren etwa die Scharfnasenhaie Brasiliens unfreiwillig Kokain ausgesetzt. Dieser Vorfall erinnert an die tragische Geschichte von „Cocaine Bear“ – einem Schwarzbären aus den USA, dessen Schicksal 2023 als Kinofilm erschien. Die Verfilmung erzählt, wie der Bär in den 1980er Jahren durch eine Verkettung ungünstiger Zufälle in den Besitz mehrerer Kilo Kokain kommt, es frisst und daran verendet. Obwohl dieser Vorfall mehr als drei Jahrzehnte zurückliegt, scheint er kein Einzelfall zu sein, wie Recherchen von PETBOOK für Deutschland zeigen.

Auch bei Haustieren oder Wildtieren in menschlicher Obhut kommt es häufiger zum Konsum von Rauschmitteln oder Medikamenten, als man denkt. So wurden über die Jahre immer wieder Tiere aufgegriffen, bei denen Drogen im Körper nachgewiesen werden konnten. Erst 2023 sorgte ein Serval in den USA für Schlagzeilen. Eine Blutprobe der Wildkatze war positiv auf Amphetamine getestet worden.

Das illegal gehaltene Tier erlangte als „Cocaine Cat“ traurige Bekanntheit, als es bei einer Polizeikontrolle aus dem Wagen des Halters floh (PETBOOK berichtete). Doch warum wurde der Serval überhaupt auf Drogen getestet? Das gehöre seit 2023 zum Standardprotokoll des Tierheims, erklärt Ray Anderson vom Tierheim „Cincinnati Animal Care“. Auslöser dafür war ein Kapuzineräffchen namens Neo, bei dem ein Drogencocktail im Körper nachgewiesen werden konnte. Seither würden alle Neuankömmlinge routinemäßig auf unerlaubte Substanzen getestet.

Auch interessant: Das ist die verstörende Geschichte hinter dem Film „Cocaine Bear“

Ein Hund beschnüffelt ein Hanfblatt
Immer wieder kommt es vor, dass Tiere Teile von Joints, Haschkeksen oder Ähnlichem probieren. In solchen Fällen sollte schnellstmöglich ein Tierarzt aufgesucht werden. Foto: Getty Images / tongpatong

In Großbritannien mussten zwei Hunde einen Entzug machen – einer starb dabei

Doch auch hier in Europa kommt es immer wieder zu verstörenden Vorfällen, bei denen berauschte Tiere aufgegriffen werden. So auch im englischen Plymouth. Anfang 2022 wurden dort zwei Hunde in die Obhut des Tierheims „Woodside Animal Welfare Trust“ gegeben, nachdem ihr Besitzer verstorben war. Die Tierschützer fanden den Labrador Coco und einen weiteren Hund in einem furchtbaren Zustand vor. Wenig später verstarb der zweite Hund, nachdem er mehrere ungewöhnliche Anfälle erlitten hatte. Nur Coco überlebte.

Sein Zustand sorgte bei den Tierärzten für große Sorge. „Es wurde deutlich, dass er unter Symptomen litt, die auf einen Alkoholentzug hindeuteten“, erinnert sich die Tierschutzorganisation in einem Facebook-Posting. „Er wurde vier Wochen lang sediert, um seine Entzugserscheinungen zu lindern und das Risiko weiterer Anfälle zu verringern.“

Wie es dazu kommen konnte, dass Coco und sein Freund eine Alkoholsucht entwickelten, ist nach wie vor unklar. „Für uns war es der erste Fall eines Alkoholentzugs bei einem Hund“, erklärten die Tierschützer weiter. Ohne ihre Hilfe hätte Coco diese „herzzerreißende Qual wahrscheinlich nicht überlebt“.3

Alkoholkrankes Mini-Schwein „hat geschrien, gezittert und war aggressiv“

Auch in Deutschland erleiden Tiere durch Drogen furchtbare Schicksale. So wurde beispielsweise im Januar 2020 das Mini-Schwein Eberhard vom Veterinäramt aus einem Messie-Haushalt beschlagnahmt und musste einen Alkoholentzug machen. Die Besitzerin, die in der völlig vermüllten Wohnung weitere Tiere hielt, soll das Schwein regelmäßig mit Chips, Wein und Schnaps gefüttert haben.

„Nur wenige Stunden, nachdem Eberhard in der Pflegestelle angekommen war, zeigten sich bei ihm bereits schwere Entzugserscheinungen“, verriet die neue Besitzerin Bianca Deichmann auf Nachfrage von PETBOOK. „Es muss sehr schlimm gewesen sein. Er hat geschrien, gezittert und war ängstlich und aggressiv.“ Das massiv alkoholabhängige Tier musste einen Entzug machen, ist laut seiner Besitzerin aber nun ein „total cooles, glückliches Schweinchen“ geworden.4

Steigt in Deutschland die Anzahl der Fälle drogensüchtiger Tiere? Das sagt die Polizei

PETBOOK wollte wissen, ob es sich bei Fällen, in denen Menschen Tieren bewusst Drogen gegeben haben, um tragische Einzelfälle handelt oder ob die Zahl dieser Vorfälle tatsächlich zunimmt. Immerhin wird die Frage „Können Katzen THC abbauen?“ erschreckend oft bei Suchmaschinen im Internet gestellt. Das könnte einerseits am Mythos liegen, dass Katzen den Hauptwirkstoff der natürlichen Cannabispflanze, THC, nicht abbauen können.

Dem ist übrigens nicht so, wie Studien ergeben haben. Andererseits könnte es ein Hinweis darauf sein, dass Haustiere öfter Cannabis aufnehmen – sei es absichtlich oder unbeabsichtigt – und ihre Besitzer nun wissen wollen, ob dies dem Tier schaden könnte.5

Ob sich daraus tatsächlich ein gefährlicher Trend ableiten lässt, ist unklar. Denn wie PETBOOK auf Anfrage bei mehreren Landespolizeistellen erfuhr, ist eine Auswertung oder Recherche „derartiger Fälle“ nicht möglich. Drogenvergehen im Zusammenhang mit Tierwohlgefährdung werden von der Polizei nämlich nicht erfasst. Daher gebe es zu dem Thema keine offiziellen Zahlen.

Tierschutzorganisation Peta wird über Verdachtsfälle informiert

Auch das Bundesamt für Ernährung und Landwirtschaft teilte uns auf Anfrage mit, dass es keine Statistiken zu diesem Thema führt. Die Tierschutzorganisation PETA hat zwar selbst keine Daten, erhält jedoch häufiger Meldungen zu diesem Thema: „Tatsächlich bekommen wir über unser Whistleblower-Formular öfter Meldungen, in denen berichtet wird, dass Katzen, Hunde und andere Tiere in Wohnungen ständig Zigaretten- und teils auch Marihuanarauch ausgesetzt sind und somit zu unfreiwilligen Mitrauchern werden“, erklärt PETA-Sprecher Peter Höffken auf PETBOOK-Anfrage.

„Dies geht dann auch oft mit anderen Vernachlässigungen oder mangelhaften Haltungsbedingungen einher. Wir melden dies jeweils dem Veterinäramt. Nach unserer Auffassung sollten die Tiere – genauso wie Kinder – vor schädlichen Einflüssen wie permanentem Rauch geschützt werden.“

In Deutschland werden solche Fälle in der Regel von Tierärzten oder Tierkliniken dokumentiert und gemeldet. Diese sind verpflichtet, ungewöhnliche Symptome und Erkrankungen bei Haustieren zu melden und gegebenenfalls auch eine Blutuntersuchung oder Toxikologie durchzuführen, um festzustellen, ob Drogen im Spiel sein könnten.

Tierheim München hat „tatsächlich schon einige zugedröhnte Tiere bekommen“

Von den mehr als 20 Stellen im deutschsprachigen Raum, mit denen PETBOOK im Rahmen dieser Recherche gesprochen hat, konnte lediglich das Tierheim München von einem Vorfall berichten, bei dem Tieren bewusst Drogen verabreicht wurden. Fälle von Fund- oder Abgabetieren mit Drogen oder Alkohol im Blut seien zwar noch nicht aufgetreten, wie Kristina Berchtold von der Pressestelle des Tierheims berichtet. Es habe jedoch andere verstörende Begegnungen gegeben.

„Die sogenannte Bettelmafia stellt ihre Bettelhunde oft mit Sedativen ruhig, damit sie den ganzen Tag brav auf der Decke liegen bleiben und möglichst arm ausschauen“, so Berchtold. „Wir haben bis vor Corona tatsächlich schon einige zugedröhnte Tiere bekommen, nachdem sie vom Veterinäramt aufgrund fehlender Papiere beschlagnahmt wurden.“

Eine Katze schnüffelt an einer Pillenkapsel
Wer Medikamente konsumiert, sollte sie außerhalb der Reichweite von Tieren lagern Foto: Getty Images / Lightspruch

Haustiere konsumieren Drogen eher durch Unfälle

Wesentlich häufiger kommt es aber zu Unfällen, bei denen Haustiere zufällig herumliegende Drogen konsumieren. Sei es durch passives Einatmen, Auflecken von verschütteten Flüssigkeiten, vergorenen Früchten, heruntergefallenen Drogen oder anderen Fundstücken: „Wir sehen regelmäßig Hunde, die in Parks Kot aufnehmen (vermutlich vom Menschen) und zentralnervös gestört kommen, große Pupillen, schwankender Gang“, erklärt Prof. Dr. Barbara Kohn von der Klein- und Heimtierklinik an der Freien Universität Berlin. „Wir vermuten dann Aufnahme von Drogen und behandeln dann entsprechend, d. h. mit Infusionen und Überwachung. In der Regel ist am nächsten Tag alles gut. Wir haben auch einen Drogenschnelltest hier.“6

Hundetrainerin Katharina Marioth sieht ein wachsendes Problem mit Menschen, die im Drogenrausch in der Öffentlichkeit ihre Notdurft verrichten. „Als jemand, der täglich mit Hunden in städtischen Räumen arbeitet, sehe ich ein wachsendes Problem, über das kaum jemand spricht: Junkie-Kot auf Gehwegen, in Parks und sogar in Auslaufflächen.“ Das sei für Hundehalter nicht nur eklig, sondern für ihre Vierbeiner auch eine ernste Gefahr, wie sie im Gespräch mit PETBOOK betont.

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Die Sorge vor herumliegenden Drogen

Denn „viele Hunde nehmen unterwegs Dinge auf, die sie nicht sollten, und schon kleinste Rückstände können Vergiftungen auslösen.“ Daher fordere sie gezielte Aufklärung für Hundehalter, wie man seinen Hund zuverlässig vom Aufnehmen gefährlicher Substanzen abhält sowie gezieltes Anti-Giftköder-Training.

Auch Hester Pommerening vom Deutschen Tierschutzbund hat einen solchen Vorfall miterlebt – allerdings mit traurigem Ausgang: „Ich habe mal miterlebt, wie ein fremder Hund am Straßenrand in einer Stadt offenbar Drogen gefressen hatte. Wir halfen der Besitzerin, das Tier in die nächste Tierklinik zu bringen, die aber nichts mehr tun konnte.“ Dieser Vorfall hat bei ihr eine Angst verstärkt, die mit Sicherheit bei vielen Großstädtern immer latent mitschwingt: „Jeder, der in der Nähe von städtischen Parks Gassi geht, kennt die Sorge vor herumliegender Drogen, Reste oder –Rückstände, sicher auch.“

Eine Sorge, die viele Tierhalter auch in ländlicheren Regionen kennen dürften, ist die, dass das Haustier versehentlich Nikotin in Form von Zigarettenstummeln, Nikotinkaugummis oder ähnlichem aufnehmen könnte. Das ist natürlich auch weitaus verbreiteter. Allerdings sei es recht selten, dass Katzen versehentlich Drogen fressen, verrät Prof. Dr. Barbara Kohn. „Katzen nehmen das im Freien nicht auf. Eine Katze kam einmal, weil sie Haschbutter aus dem Müll aufgenommen hatte. Hunde fressen gelegentlich Haschkekse oder Ähnliches.“ Alkohol sei übrigens sehr selten, so die Expertin weiter.7

Fazit: Konsum von Drogen kommt bei Haustieren vor, Drogensucht eher selten

Nach unserer Recherche kommt es auch in Deutschland immer wieder vor, dass Haustiere mit Rausch- und Suchtmitteln, Zigaretten, Alkohol oder Medikamenten in Kontakt kommen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Unfälle und nicht um eine bewusste Gabe durch die Besitzer. Haustiere, die regelmäßig Drogen konsumieren und dadurch abhängig werden, sind Einzelfälle.

„So etwas ist wirklich selten“, betont auch Prof. Dr. Achim Gruber, geschäftsführender Direktor des Instituts für Tierpathologie an der Freien Universität Berlin auf unsere Nachfrage. „Ich kann mich an keinen Fall in den letzten Jahren hier in Berlin erinnern. Wir sehen gelegentlich mal schicksalhafte, selten auch beabsichtigte Vergiftungen mit allen möglichen Sachen. Einen Trend oder eine Rolle von Rauschmitteln jeglicher Art kann ich jedoch nicht erkennen.“

Quellen

  1. spektrum.de“, „Achtung, echt giftig!“, (aufgerufen am 03.08.2025) ↩︎
  2. thepetfactory.de, „Tausendfüßer“, (aufgerufen am 03.08.2025) ↩︎
  3. nw.de“, „Herzzerreißende Qual": Hund wegen Alkoholsucht behandelt“ , (aufgerufen am 03.08.2025) ↩︎
  4. focus.de, „Alkoholkrankes Mini-Schwein Eberhard muss auf Tierschutzhof Entzug machen“, (aufgerufen am 03.08.2025) ↩︎
  5. petdoctors.at, „Cannabis für Hunde und Katzen: wie sie auf CBD und THC reagieren“, (aufgerufen am 03.08.2025) ↩︎
  6. „fr.de“, „Wenn Hunde Drogen fressen“ , (aufgerufen am 03.08.2024) ↩︎
  7. Tagesspiegel.de“, „Tierisches Drogenproblem: Junkie-Kot macht Berliner Hunde high“, (aufgerufen am 03.08.2025) ↩︎

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