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Urlaubsspektakel

Schlangenbeschwörer – tanzt die Schlange wirklich zur Musik?

Schlangenbeschwörer
Enge Körbe, grelles Licht und Menschenmengen: Die Bedingungen bei Schlangenbeschwörungen sind für die Tiere alles andere als artgerecht. Foto: Getty Images
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Sonja Jordans

9. Februar 2026, 6:11 Uhr | Lesezeit: 12 Minuten

Urlaubern aus Marokko und Indien sind solche Szenen vertraut: Ein Schlangenbeschwörer spielt auf der Flöte, eine Kobra erhebt sich aus ihrem Korb und bewegt sich scheinbar im Takt der Musik. Doch tanzen Schlangen wirklich zu Klängen, lassen sie sich „beschwören“ oder gar hypnotisieren – oder steckt hinter dem Spektakel ein Trick und womöglich Tierquälerei? PETBOOK erklärt, was es mit dem Schlangenbeschwören auf sich hat.

Mythos und Tradition: Schlangenbeschwörer zwischen Bibel und Tourismus

Die Tradition des Schlangenbeschwörens ist uralt: Schon in der Bibel ist offenbar von einer Schlangenbeschwörung zu lesen, wenn auch in einem anderen Zusammenhang: „Die Frevler sind abtrünnig vom Mutterschoß an, die Lügner gehen irre von Mutterleib an. Sie sind voller Gift wie eine giftige Schlange, wie eine taube Otter, die ihr Ohr verschließt, dass sie nicht höre die Stimme des Zauberers, des Beschwörers, der gut beschwören kann“, heißt es in Psalm 58.

Schon vor hunderten Jahren zeigten Männer in Nordafrika und Indien zur Unterhaltung, wie hochgiftige Schlangen scheinbar wie in Trance zu den Klängen ihrer Flöten aus einem dunklen Korb emporsteigen und ihre Körper im Takt der Musik wiegen. Der Beruf des Schlangenbeschwörers wird seit jeher von Generation zu Generation weitergegeben, er ernährt ganze Familien.1

Beliebtes Urlaubsspektakel mit Schattenseiten

Inzwischen gehören die tanzenden Tiere zu vielen Urlaubsausflügen, vor allem in Marrakesch dazu. Kaum ein Marokko-Tourist hat das Spektakel noch nicht erlebt. Mitunter legen einige den mutigen Touristen gegen Geld gar Schlangen um den Hals. Doch wer zum ersten Mal den Tanz einer Schlange sieht, dürfte zumindest kurz ins Grübeln kommen. Ist es tatsächlich möglich, dass sich das Tier zu den Klängen bewegt? Kann es die Musik hören, und hat sie vielleicht eine Art hypnotische oder zähmende Wirkung auf das Reptil?

Tanzt die Schlange wirklich zur Musik?

Die Schlangenbeschwörer sind sicher, dass sie ihre Tiere durch Flötentöne geradezu in Trance versetzen können. Wissenschaftler halten dagegen: An der Musik, liegt es nicht, dass sich das Tier aus seinem Korb erhebt und zu den Klängen des Flötenspielers zu tanzen beginnt. Das Geflöte lasse die Tiere völlig kalt. Allerdings nicht, weil Schlangen taub sind, wie oft angenommen wird. Bislang war man davon ausgegangen, dass Schlangen nichts hören können, da ihnen schlichtweg die dazu nötigen Ohren fehlen.

Daher nahm man an, dass die Tiere Geräusche lediglich über Vibrationen wahrnehmen können, die über ihre Körper empfangen werden. Das ist allerdings nicht mehr Stand der Wissenschaft. Dennoch folgen Schlangen bei einer „Beschwörung“ nicht den Klängen von Musik. Sondern? 2

Können Schlangen doch hören? 

Seit Kurzem weiß man: Schlangen können hören, und zwar deutlich mehr als bislang gedacht. Das geht aus einer Studie der australischen University of Queensland hervor, die 2023 im Fachmagazin „Plos one“ veröffentlicht wurde. Um herauszufinden, ob und wenn ja, was Schlangen hören können, spielte ein Team der Universität Schlangen verschiedene Tonfrequenzen vor. 19 Schlangen verschiedener Gattungen beschallten die Forschenden in einem schalldichten Raum mit jeweils drei verschiedenen Sequenzen. Dabei unterschieden die Forscher Töne, die entweder Vibrationen erzeugten oder aus der Luft kamen, wie es in der Studie heißt.

Währenddessen beobachtete das Team die Reaktionen der Tiere. Es stellte sich demnach heraus, dass die Schlangen auf alle Arten von Tönen reagierten. Die jeweiligen Reaktionen variierten zwar je nach Art der Schlange. Eine Pythonart etwa bewegte sich überwiegend in Richtung der Geräusche, Taipane, Braunschlangen und sogenannte Todesottern krochen hingegen eher von der Tonquelle weg. Dennoch waren die Forscher überzeugt: Schlangen können Töne nicht bloß spüren, sondern wirklich hören. Allerdings könnten Schlangen, auch das teilen die Forscher mit, nur niedrige Tonfrequenzen unterhalb von 600 Hz hören.

Dazu dürften aber auch menschliche Stimmen zählen, die sich zwischen 100 und 250 Hertz bewegen. Daher dürfe man laut Studie also davon ausgehen, dass Schlangen zumindest hören, wenn Menschen schreien oder laut sprechen. Da jedoch Schlangenbeschwörer ihre Tiere nicht anschreien, kann der Tanz des Tiers nicht damit zusammenhängen, dass sie ihnen irgendwelche „Befehle“ übermitteln. Und dass die Tiere sich einfach gerne zu Flötentönen bewegen, davon ist ebenfalls nicht auszugehen. 3

„Beschwörung“ durch Bewegung 

Aber wie lässt sich eine Schlange denn sonst „beschwören“? Offenbar durch Bewegung und Tricks, statt durch betörende Klänge. Wie das schweizerische Vet-Zentrum Bern auf seiner Homepage berichtet, reagieren Schlangen bei „Beschwörungsshows“ auf die Bewegungen, die der Beschwörer mit seiner Flöte macht. Denn wer nicht nur auf die Schlange, sondern auch auf das Instrument blickt, stellt fest: So, wie die Flöte durch den Beschwörer hin- und herschwingt, bewegt sich auch das Reptil. Der Grund: Schlangen sind grundsätzlich eher optisch orientiert.

Die im Korb des Schlangenbeschwörers gehaltene Kobra kommt aus ihrer Behausung empor, sobald er den Deckel öffnet. Das helle Tageslicht blendet sie, während sie im selben Augenblick die Flöte des Beschwörers vor dem Gesicht hat. Um diesen möglichen Feind besser einschätzen und sich notfalls mit einem Biss verteidigen zu können, erhebt sich die Schlange aus ihrem Korb. Dabei fixiert sie die unablässig vor ihr wackelnde Flöte und folgt ihr dabei nicht nur mit ihren Augen, sondern dem gesamten Oberkörper. Dadurch sieht es aus, als ob die Schlange zum Rhythmus der Musik tanzt.

Arbeitet der Schlangenbeschwörer mit einer Kobra, kommt noch ein weiteres Detail hinzu, das die Schlange reizt: Die Flöten der Beschwörer sind oft aus einem Flaschenkürbis gefertigt, wodurch deren Form entfernt an den Halsschild einer Kobra erinnert. Die Schlange geht daher womöglich davon aus, dass sie einen konkurrierenden Artgenossen vor sich hat. Zudem befestigen manche Schlangenbeschwörer Fellbüschel oder andere Kleinigkeiten an ihren Flöten, wodurch das Jagdverhalten der Schlange zusätzlich angeregt wird. 

Überforderung statt Hypnose: Warum Schlangen nicht zubeißen

Dass die Schlangen nicht kurzerhand in die Flöte beißen und dem Schauspiel dadurch ein Ende bereiten, liegt einerseits offenbar daran, dass sie in dem Moment „völlig überfordert“ und reizüberflutet sind, wie etwa der Biologe Mario Ludwig in einer Kolumne für die Berliner Morgenpost schreibt. Daher verharrten sie mitunter sogar regelrecht in ihrem Tanz. Das habe aber nichts mit Ehrfurcht oder gar Hypnose zu tun, wie Schlangenbeschwörer gerne behaupten, schreibt dazu auch das „Vet-Zentrum“ aus Bern.

Die Schlange wisse bei all den Bewegungen um sie herum schließlich nicht mehr, was sie tun solle, und würde daher abwarten, „ob sich nicht ein Favorit aus den verwirrenden und widersprüchlichen Reizen herauskristallisiert“, so auch Biologe Ludwig in seiner Kolumne.4

Zudem habe die Schlange in der Vergangenheit sicher schon die Erfahrung machen müssen, dass ein Biss in die Flöte äußerst unangenehm und schmerzhaft ist – das Tier könne sich dabei sogar verletzen, beschreibt das Portal „Südostschweiz“ in einem Beitrag. Den Fehler, nach der Flöte zu schnappen, mache die Schlange daher meist nur ein Mal. Sollte das Tier dennoch zuschnappen und stattdessen den Flötenspieler erwischen, sieht die Sache jedoch schon anders aus: Ein Schlangenbiss kann sehr schmerzhaft für das Opfer sein – und unter Umständen sogar tödlich.

Entschärft für die Show: Wenn Giftzähne entfernt werden

Angst, an dem Gift zu sterben, das etwa eine Kobra bei einem Biss injiziert, müssen Schlangenbeschwörer allerdings in den meisten Fällen nicht haben. Den Tieren, die auf Touristenmärkten wie in Marrakesch oder auf gut besuchten Plätzen in Indien vorgeführt werden, wurden vor ihrem Einsatz meist entweder die Giftdrüsen oder gleich die kompletten Giftzähne entfernt. Nur wenige Schlangenbeschwörer, etwa die nomadisch lebenden Völker Nordafrikas, verzichten auf das Ziehen der Giftzähne.

Verboten, aber nicht beendet: Schlangenbeschwörung in Indien

Auch in Indien gibt es offenbar noch Schlangenbeschwörer, die mit Tieren arbeiten, deren Giftdrüsen und -zähne noch erhalten sind. So machte 2017 ein Schlangenbeschwörer aus dem indischen Jodhpur Schlagzeilen, der einem ebenfalls aus Indien stammenden Touristen eine hochgiftige Kobra um den Hals legte.5

Der Kopf des Tiers berührte dabei kurz den Hals des Mannes und biss daraufhin zu. Zwar soll der Schlangendompteur noch nachgeschaut, aber keinen Arzt für den Touristen gerufen haben. Der Tourist, den das Tier gebissen hatte, starb schließlich Stunden später auf dem Weg in ein Krankenhaus.

Unter anderem, weil es immer wieder zu solchen und ähnlichen Zwischenfällen kam, ist Schlangenbeschwören eigentlich seit 1991 in Indien offiziell verboten. Dennoch praktizieren einige Schlangenbeschwörer in zahlreichen Regionen immer noch.

Artenschutz statt Show: Warum der Staat eingreift

Dabei ist nicht nur die Gefahr für Menschen ein Grund, warum Indien dieses Spektakel offiziell untersagt hat und auch immer wieder gegen diese Tradition vorgeht. Auch der Tierschutz spielt eine Rolle, denn viele der eingesetzten Schlangen gehören bedrohten Arten an.

So wurde 2017 ein Schlangenbeschwörer verhaftet, der sein Schauspiel während einer Hochzeit vorgeführt und dazu eine streng geschützte Brillenkobra verwendet hatte. Zeugen aus dem Ort hatten die Polizei verständigt, nachdem sie den Schlangentanz beobachtet hatten. Lokale Tierschützer in Indien und Marokko sowie die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ kritisieren Schlangenbeschwörungen schon seit Langem und bezeichnen sie als Tierquälerei. Das Ziehen der Giftdrüsen oder Zähne ist dabei nur ein Aspekt. Die auf Straßen und Plätzen in ihren dunklen, engen Körben zur Schau gestellten Tiere sind nicht artgerecht gehalten, heißt es etwa von „Vier Pfoten“. 6

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Beschwörer beteuern, dass es den Schlangen gut gehe 

Schlangenbeschwörer verstehen hingegen nicht, dass Tierschützer und offizielle Stellen ihre Darstellungen geradezu bekämpfen. Zum einen ist der Verdienst aus den Touristenvorführungen nicht selten der einzige, den eine Familie hat. Zudem berufen sie sich auf ihre Kultur, in der Schlangenbeschwörungen eine lange Tradition haben. In einem Medienbericht aus dem Jahr 2008 etwa kritisiert ein Schlangenbeschwörer aus Marokko Tierschützer: „Diese Leute kennen sich mit unserer Kunst überhaupt nicht aus“, heißt es darin. „Diese Reptilien sind wie unsere Kinder. Wir kümmern uns um ihre Erziehung, ihre Ernährung und ihre Gesundheit, schließlich leben wir von ihnen und Tag für Tag mit ihnen.“

Die Schlangen würden gut ernährt und versorgt, heißt es in dem Bericht weiter. „Wir geben ihnen nur Eier, Vögel und Schafsherzen zu fressen“, beteuerte der Schlangenbeschwörer. Wenn es einer Schlange schlecht gehe, werde sie sogar zu einem Tierarzt gebracht. Dass den Tieren die Giftdrüsen entfernt würden, stimme nicht. „Wenn das stimmte – warum sterben immer mal wieder einige von uns?“, wird der Schlangenbeschwörer in dem Artikel zitiert. Auch stimme es nicht, dass die meisten Schlangen nach kurzer Zeit in Gefangenschaft sterben. Er wisse von einer Kobra, die schon seit zehn Jahren auf einem Markt auftrete. 7

Wildfänge statt Artenschutz: Woher die Schlangen stammen

Unabhängig davon, wie die Halter Tiere halten, gefährdet das Spektakel allerdings ganze Ökosysteme. Denn die für Darbietungen verwendeten Tiere sind in der Regel Wildfänge, die entweder die Schlangenbeschwörer selbst oder spezialisierte Schlangenfänger ihrer natürlichen Umgebung entreißen und anschließend verkaufen. Der ARD-Weltspiegel etwa zeigte schon 2014, wie Schlangenfänger aus Marrakesch zu ihrer anfangs noch hochgiftigen Beute kommen. Sie begleiteten einen Dompteur und zwei Fänger in die Wüste, wo sie eine hochgiftige Puffotter fingen. 100 EUR, so heißt es in dem Bericht seinerzeit, bringe die Schlange dem Fänger, wenn er sie verkauft.8

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Dunkle Säcke, leere Lebensräume und gezogene Giftzähne

Unzählige Schlangen lagerten daher in dunklen Säcken verpackt im Haus des Schlangenfängers, bis sie geeignete Abnehmer gefunden hatten. Das Touristenspektakel dezimiert daher Schlangenpopulationen in der Wildnis, und dort vor allem ohnehin schon gefährdete Arten. Verschiedene Länder und Regionen bevorzugen unterschiedliche Schlangenarten. Meist sind es „spektakuläre“, weil giftige Arten, zu denen in Nordafrika Kobras, Puffottern und Sandrasselottern gehören.

In Indien werden meist Brillenschlangen, aber auch Kettenvipern und Nachtbaumnattern gefangen. Sie fehlen dann im natürlichen Gleichgewicht der Natur. Hinzu kommt: Die meisten Schlangen, so kritisierte die französische Tierschutzorganisation GEOS schon 2008, überleben die Strapazen nur wenige Wochen. Das Ziehen der Giftzähne führt außerdem häufig zu Abszessen und anderen Erkrankungen, an denen die Schlangen qualvoll sterben. 9

Das Tiermedizinische Vet-Zentrum Bern schreibt auf seiner Homepage zudem, dass die Schlangen konsequent unterernährt gehalten würden, um ihre Aktivität so gering wie möglich zu halten. Gut genährte, gesunde Schlangen seien hingegen zu lebhaft, um für Schlangenbeschwörungen genutzt zu werden. 

Show auf Kosten von Tierwohl und Artenschutz

So spannend und exotisch Schlangenbeschwörungen für europäische Touristen auch sein mögen, für die eingesetzten Tiere sind sie pure Quälerei. Die Tiere wurden ihrer natürlichen Umgebung entrissen und fehlen daher im Ökosystem ihrer Herkunftsregion. Zudem werden sie unter Bedingungen gehalten, die nicht mal annähernd artgerecht sind. Ihnen werden meist Zähne und Giftdrüsen gezogen, damit sie ihren Beschwörern und Touristen nicht doch gefährlich werden können. Diese Prozedur überleben zahlreiche Tiere nach Angaben von Tierschützern nicht. Daher sollten Touristen kein Geld für dieses Spektakel ausgeben. 

Quellen

  1. dw.com, „Indien bald ohne Schlangenbeschwörer“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎
  2. morgenpost.de, „Wie funktioniert eigentlich das Schlangenbeschwören?“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎
  3. rnd.de, „Studie: Schlangen hören mehr als gedacht“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎
  4. vetzentrum-bern.ch, „Schlangenbeschwörung neu betrachtet: Die Realität hinter dem vermeintlichen Hypnose-Trick“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎
  5. stern.de, „Schlangenbeschwörer führt Touristen nach Kobrabiss in Tempel - Mann stirbt“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎
  6. stern.de, „Schlangenbeschwörer festgenommen“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎
  7. n-tv.de, „Schlangenbeschwörer sollen Fähigkeiten sinnvoll einsetzen“ (aufgerufen 09.02.2026) ↩︎
  8. ardmediathek.de, „Marokko: Der Schlangenbeschwörer von Marrakesch“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎
  9. focus.de, „Tierschutz contra Tradition“ (aufgerufen am 09.02.2026) ↩︎

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