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Smartes Katzenzubehör

Petlibro Trinkbrunnen Dockstream 2 im Praxistest

Remo mit dem Petlibro Dockstream 2
Der Petlibro Docksteam 2 soll trinkmufflige Katzen wie Remo zur Wasseraufnahme animieren. Foto: PETBOOK / Louisa Stoeffler
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Louisa Stoeffler
Redakteurin

20. November 2025, 10:46 Uhr | Lesezeit: 12 Minuten

Der Petlibro Dockstream 2 ist weit mehr als ein klassischer Katzentrinkbrunnen. Das Modell bringt mit WLAN-Verbindung, App-Überwachung und automatischer Trinkstatistik einen Hauch Smart Home in den Katzenalltag. Der Brunnen fasst 3 Liter Wasser, besteht aus robustem ABS-Kunststoff mit Edelstahloberfläche und arbeitet nahezu geräuschlos – ideal für empfindliche Vierbeiner oder Mehrkatzenhaushalte mit intensiver Benutzung. PETBOOK-Redakteurin Louisa Stoeffler und Kater Remo haben das Gerät im Praxistest auf Herz und Nieren geprüft.

Der Tester

Mein Kater Remo ist ein ausgemachter Trinkmuffel. Mit gerade einmal fünf Jahren wurden bei ihm erhöhte Kreatininwerte im Blut nachgewiesen, weshalb er nun seit mehreren Jahren nur noch nierenschonendes Futter und zusätzlich Phosphatblocker bekommt. Seine Harnwerte und Nierenfunktion sind aber noch immer gut.

Aber da er nur sehr unwillig an eine Wasserschale geht und nur trinkt, wenn er teure, nierengerechte Katzensuppen bekommt, wollte ich schon länger einen Katzentrinkbrunnen ausprobieren, bin aber immer zurückgeschreckt.

Denn jeder Halter wird es kennen: Katzen sind Routine-Tiere: Was sie nicht kennen, wird gern erstmal abgelehnt, und das teure Gerät, das ihnen bei der Flüssigkeitsaufnahme helfen soll, steht dann unbenutzt in der Ecke. Deswegen wollte ich die Gelegenheit nutzen, einen smarten Trinkbrunnen zu testen und zu schauen, ob mein Kater ihn überhaupt annimmt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gerät: Petlibro Dockstream 2 – smarter Katzentrinkbrunnen mit App-Steuerung und Trinkstatistik
  • Füllmenge: 3 Liter, aus robustem ABS-Kunststoff mit Edelstahloberfläche
  • Besonderheit: WLAN-fähig, App zeigt Trinkzeiten, -mengen und erinnert an Reinigung oder Filterwechsel
  • Lautstärke: Flüsterleise im Betrieb – ideal auch für schreckhafte Katzen
  • Pflege: Einfach zu reinigen, Filterwechsel alle zwei Wochen empfohlen
  • App-Funktion: Praktisch für Mehrkatzenhaushalte und Tiere mit gesundheitlicher Überwachung – aber mit ausbaufähiger Benutzerführung, wichtige Funktionen nur im Abo-Modell
  • Fazit: Modernes Smart-Home-Gadget für Katzenhalter mit Sinn für Technik – kleine Schwächen bei App-Details und Lade-Design

Erste halbe Stunde mit dem Petlibro Dockstream 2

Im Lieferumfang des Petlibro Dockstream 2 enthalten sind der Standfuß, der Füllbehälter, die Trinkschale, der Sprudler, ein Filter, das Ladegerät mit Kabel – und ein kleines, sechseckiges Schaufelrädchen, von dem ich zunächst keine Ahnung habe, wozu es gut ist. Laut beiliegendem Quickstart-Guide soll sich der Brunnen ganz leicht in Betrieb nehmen lassen: Standfuß aufstellen, einschalten, QR-Code scannen – und schon landet man in der PETLIBRO-App. Ich installiere sie für iOS.

Remo und Petlibro Dockstrem 2 Lieferumfang
Ist auch alles dabei? Kater Remo checkt erst einmal den Lieferumfang. Foto: PETBOOK / Louisa Stoeffler

Erster Eindruck & Materialqualität

Schon beim Auspacken wirkt alles sehr hochwertig. Die Außenbox und die kleinere Innenverpackung, in der die Accessoires stecken, fühlen sich geschmeidig und stabil an – fast wie beschichtete Recyclingpappe. Auch das Plastikmaterial ist auffallend weich, erinnert eher an recycelte Beutel als an hartes, glänzendes Plastik. Insgesamt macht das Gerät einen nachhaltig anmutenden Eindruck.

Der Standfuß ist schwer genug, dass Remo nicht in der Lage sein sollte, ihn umzukippen, während der Zylinder leicht und schlicht ist. Eine klassische Min-Max-Anzeige gibt es nicht – stattdessen sind ein und drei Tropfen als Markierung aufgedruckt.

App-Einrichtung bringt Frust

Die App ist schnell installiert. Erst einmal ploppen Notifications, Datenschutzrichtlinien und Standortabfragen auf – letzteres erschließt sich mir nicht ganz, aber gut. Ich melde mich mit meiner PETBOOK-Adresse an; theoretisch ginge auch ein Google- oder Apple-Login.

Dann folgt der übliche Registrierungsprozess: Tiername, Geschlecht, Geburtsdatum.
Remo – männlich, kastriert, vermutlich am 1. Januar 2018 geboren, also fast acht Jahre alt – bekommt sein Profil.

Die App fragt nach Rasse, Gewicht, Aktivitätslevel und Trinkverhalten. Auffällig: Viele Rassenoptionen sind Qualzuchten (Scottish Fold, Exotic Shorthair etc.), während man eine ganz normale Europäisch Kurzhaar nicht angeben kann – das finde ich ehrlich gesagt nicht so optimal.

Ich trage Remos Gewicht (5,5 kg) und Aktivitätslevel (moderat) ein. Dass er zu wenig trinkt, ist leider klar. Hier ließe sich die App deutlich katzenfreundlicher gestalten: Zum Beispiel durch Auswahlfelder wie „Hauskatze/Freigänger“ oder „Nassfutter/Trockenfutter“, die für die Beurteilung der Trinkmenge entscheidend wären.

Petlibro App Screenshot
Die App sagt mir, dass Remos Gewicht im Rahmen ist. Für einen großen Kater sind 5,5 Kilo okay. Foto: PETBOOK / Louisa Stoeffler

Abo-Modelle & Geräteverbindung

Nach den Basisdaten wird mir ein Abo-Angebot präsentiert: „CarePlus“ für 4,99 bis 14,99 Dollar im Monat, mit Extra-Features wie Ernährungstipps und Mehrkatzen-Support. Ich breche das ab – erst mal sehen, ob der Brunnen auch ohne Abo funktioniert.

Über Bluetooth findet die App den Dockstream 2 sofort. Danach will Petlibro Zugriff auf meinen Standort, offenbar um den Aufstellort des Brunnens zu tracken. Ich erlaube es nur während der Nutzung der App. Das WLAN lässt sich problemlos verbinden, ein Firmware-Update folgt automatisch (von Version 0.3.27 auf 0.334).

Aufbau & erste Hürden

Die App zeigt „kein Wasser“ – logisch, ich habe das Gerät ja noch nicht zusammengesetzt. Laut Anleitung soll der Filter fünf Minuten in Wasser eingelegt werden, bevor man ihn einsetzt. Das Schaufelrädchen, das mir zunächst Rätsel aufgegeben hat, gehört in den Korpus.

Wichtig: Der Standfuß darf keinesfalls nass werden. Ich fülle also den Behälter bis zur Markierung mit drei Tropfen auf – das sind etwa 3 Liter – und stelle fest: Mein Waschbecken ist zu flach, die Hälfte der Füllung läuft wieder heraus. Also musste beim nächsten Versuch die Badewanne herhalten.

Beim Zusammenbau hakt es: Ich bekomme die Vorrichtung nicht ab, um den Filter einzusetzen. Erst ein kurzes YouTube-Video vom Petlibro-Account hilft – man muss wirklich kräftig ziehen, was ich mich aus Angst, etwas zu zerstören, zunächst nicht getraut hatte.

Danach klappt’s. Wie herum der Filter eingesetzt wird, ist allerdings nicht erklärt – ich entscheide mich intuitiv dafür, die Kammern nach unten zu legen, damit alles bündig abschließt.

Erste App-Daten & Kritik

Nach etwa einer halben Stunde ist alles installiert, kalibriert und läuft. Die App zeigt mir allerdings schon nach kurzer Zeit an, dass Remo anderthalb Minuten am Brunnen war – obwohl er ihn noch gar nicht beachtet hat. Offenbar zählt die App die Einrichtungszeit als Aktivität. Das sollte verbessert werden.

Unter „Hydration History“ und „Drinking Habits“ kann ich Trends und Durchschnittswerte sehen, was grundsätzlich sehr hilfreich ist. Doch gerade hier fehlt mir etwas Entscheidendes: Ich kann keine gesundheitlichen Informationen hinterlegen – etwa, dass Remo eine beginnende Niereninsuffizienz hat. Seine Blutwerte (erhöhtes Kreatinin) machen eine genaue Trinküberwachung nötig. Er muss auf eine bestimmte Milliliteranzahl pro Tag kommen, nicht zu wenig, nicht zu viel. Denn zu viel Flüssigkeitsaufnahme wäre wiederum ein Warnzeichen für eine Verschlechterung der Nierengesundheit.

Auch die Fütterungsart (Nass- oder Trockenfutter) lässt sich ohne Abo nicht angeben – dabei ist sie entscheidend für die Berechnung des Flüssigkeitsbedarfs. Für ein Gerät dieser Preisklasse und Zielgruppe wäre das eine wertvolle Ergänzung. Im Abonnement kann man aber weitere Daten eintragen. Zum Beispiel, wann die Katze welches Futter bekommt.

Screenshot Petlibro app
Viele nützliche Funktionen sind ohne Abo leider nicht nutzbar Foto: Screenshot Petlibro app

Zwischenfazit nach der Einrichtung

Nach einer halben Stunde läuft der Petlibro Dockstream 2 technisch einwandfrei. Die Einrichtung ist zwar unkompliziert, aber mit vielen App-Hürden, Abo-Angeboten und Menüs verbunden, die erst einmal eingerichtet sein wollen.

Das Material überzeugt, der Aufbau ist solide – die App dagegen wirkt inhaltlich noch nicht ganz durchdacht für Katzenhalter, die mehr als nur Trinkstatistiken wollen. Jetzt bleibt abzuwarten, wie Remo das Ganze annimmt – und ob die Messwerte in den kommenden Tagen realistischer werden.

So gewöhnt man seine Katze an einen Trinkbrunnen

Redaktionskater Remo ist skeptisch, wenn es um neue Dinge auf seinem Revier geht – vor allem, wenn sie summen oder plätschern. Umso spannender war es, ihn an den Petlibro Dockstream 2 Trinkbrunnen zu gewöhnen. Denn Katzen sind wählerisch, wenn es ums Trinken geht – und frisches, fließendes Wasser kann sie oft erst überzeugen, wenn man es richtig angeht. Damit Katzen einen Trinkbrunnen leichter annehmen, hier ein paar Tipps von mir:

1. Der richtige Platz

Katzen trinken lieber dort, wo sie sich sicher fühlen. Ich habe den Brunnen also nicht direkt neben Remos Futternapf, sondern in einem anderen Zimmer aufgestellt – an einem ruhigen Ort ohne störende Geräusche. So konnte er sich ungestört nähern und schnuppern.

2. Erstmal ohne Plätschern

Bevor der Petlibro Dockstream 2 eingeschaltet wurde, stand er ein paar Stunden ohne laufende Pumpe da. Das machte ihn für Remo weniger „verdächtig“ – er hat daraus getrunken, als wäre es ein normaler Napf. Erst danach habe ich das Gerät gestartet.

Das leise Surren und sanfte Wassergeräusch irritierten ihn zunächst kurz, dann siegte die Neugier: Er setzte sich davor, beobachtete das fließende Wasser – und trank einfach weiter.

3. Positive Verstärkung hilft

Immer wenn Remo Interesse zeigte oder schnupperte, bekam er Lob und ein Leckerli. Das verknüpft die neue Trinkquelle mit etwas Positivem. Ganz zu Beginn gab es sogar eine Schleckipaste, direkt aus der Trinkschale. Wer eine zurückhaltendere Katze hat, kann auch ein paar Tropfen, Katzensuppe oder Thunfischwasser ins Wasser geben, um es attraktiver zu machen. Auch das habe ich bei Remo getan. Er hat zu seiner üblichen Zeit, vor dem Schlafengehen, seine Suppe in den abgeschalteten Brunnen bekommen und hat dann freudig geschlabbert.

Remo nimmt Schleckipaste aus dem Trinkbrunnen
Mit einer Schleckipaste kann man Remo den Trinkbrunnen „schmackhaft“ machen, bevor er überhaupt läuft Foto: PETBOOK / Louisa Stoeffler

4. Sauberkeit & Wasserqualität

Katzen riechen, was wir nicht riechen: Der Brunnen sollte mindestens zweimal pro Woche gereinigt und der Filter regelmäßig gewechselt werden. Der Dockstream 2 punktet hier mit seinem leicht zu zerlegenden Aufbau und einer Warnung in der App, wenn es an der Zeit ist, ihn zu säubern oder den Filter zu erneuern – selbst die Pumpe lässt sich ohne Mühe säubern.
Nur frisches, gefiltertes Wasser einfüllen – abgestandenes Wasser wird oft ignoriert.

5. Geduld zahlt sich aus

Manche Katzen akzeptieren den Brunnen sofort, andere benötigen ein paar Tage oder sogar Wochen. Wichtig ist, sie nicht zu drängen. Den alten Napf kann man ruhig noch stehen lassen, bis die Katze freiwillig den Brunnen bevorzugt. Bei Remo dauerte es rund vier Tage, bis er regelmäßig daraus trank.

Fazit nach zwei Wochen Test

In der App kann ich, auch wenn ich in der Redaktion bin, immer nachvollziehen, wie viel Remo getrunken hat. Ich bekomme eine Benachrichtigung über das integrierte PawSense-Gesundheitsüberwachungssystem, wann immer er dran war, und auch, wie lange und wie viel er getrunken hat. Über die Petlibro-App lässt sich ein individuelles Trinkziel festlegen.

Auch leicht verständliche Tages- und Wochenberichte kann man sich generieren lassen. So kann man Veränderungen im Trinkverhalten früh erkennen – ein Pluspunkt, gerade bei Katzen mit Neigung zu Nierenproblemen oder Harnwegserkrankungen. (Hinweis: Unterstützt nur 2,4-GHz-WLAN, kein 5-GHz.)

Je nach Vorliebe kann man zwischen kontinuierlichem Durchfluss oder intermittierendem Plätschermodus wählen. Das mehrschichtige Filtersystem entfernt zuverlässig Schmutz, Haare, Schwermetalle und Kalk, damit das Wasser stets sauber bleibt. Petlibro empfiehlt, den Filter alle zwei Wochen zu wechseln und Brunnen sowie Pumpe regelmäßig zu reinigen. Man kann diese auch immer nachbestellen.

Remo trinkt Katzensuppe aus dem Petlibro Dockstream 2
Auch seine übliche Katzensuppe hilft, dass Remo häufiger an den Brunnen geht. Achtung! Nur ohne Sprudeln verwenden, sonst landen Stückchen im Filter Foto: PETBOOK / Louisa Stoeffler

Laden

Ich habe den Dockstream 2 in der kabellosen Variante getestet. Nach etwa zwei Wochen Benutzung war es an der Zeit, den Brunnen das erste Mal zu laden. Die Öffnung für das Kabel liegt tatsächlich etwas ungünstig unter dem Fuß. Das heißt: Brunnenkorpus ab, Standfuß umdrehen und dann eine Steckdose suchen. Das Kabel lässt sich leider nicht ohne Drücken und Quetschen unter den Standfuß legen, weshalb ich ihn tatsächlich für die Ladestunden außer Betrieb genommen habe, weil ich das Kabel nicht quetschen wollte. Hier könnte man beim Design noch ein bisschen nachhelfen.

Allgemeiner Betrieb

Wirklich überrascht bin ich darüber, dass der Brunnen tatsächlich flüsterleise und nahezu geräuschlos arbeitet. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber plätscherndes Wasser bringt mich immer dazu, häufiger auf die Toilette zu müssen. Auch ein Brummen lässt sich im Betrieb nicht vernehmen – besonders wichtig für vorsichtige Charaktere wie Remo.

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Pro & Contra für den Petlibro Dockstream 2

Vorteile

  • Hochwertige Verarbeitung, stabiler Standfuß und leises Betriebsgeräusch
  • Einfache Reinigung und praktisches Filtersystem
  • App liefert transparente Trinkstatistiken und Erinnerungen
  • Unterstützt Katzen mit Nieren- oder Harnwegserkrankungen bei der Flüssigkeitsüberwachung
  • Zwei Trinkmodi (kontinuierlich oder intermittierend) anpassbar

Nachteile

  • App noch nicht optimal auf Katzenhalterbedürfnisse abgestimmt (fehlende Felder für Fütterungsart oder Krankheiten)
  • Einige wichtige Funktionen nur im kostenpflichtigen Abo freigeschaltet
  • Umständliche Ladeposition unter dem Standfuß – erfordert Abbau beim Aufladen
  • Einrichtung durch App und Standortabfragen etwas umständlich
Petlibro Dockstream 2 Unterseite
Das Ladekabel passt nicht problemlos in die Öffnung auf der Unterseite. Das Gerät muss zum Laden auseinandergenommen werden. Foto: PETBOOK / Louisa Stoeffler

Fazit

Ich gebe dem Petlibro Dockstream 2 im Praxistest definitiv eine 2 für „gut“. Mit etwas Geduld, einem guten Standort und positiver Bestärkung können sich die meisten Katzen problemlos an den Trinkbrunnen gewöhnen. Er macht es mit seinem leisen Betrieb, hygienischem Design und einfacher Reinigung für beschäftigte Katzenhalter und ihre Tiere besonders leicht.

Das Gerät vereint moderne Technik und Benutzerfreundlichkeit. Besonders spannend: die Kombination aus App-basiertem Trinktracking und automatischen Erinnerungen. Daran kann man aber auch noch etwas nachoptimieren, besonders an der Basisversion ohne Abo.

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