Zum Inhalt springen
logo Das Magazin für alle Tierbesitzer und -liebhaber
Punganur-Kühe

Die kleinsten Kühe der Welt schlafen sogar mit im Bett

Indischer Junge neben einer Punganur-Kuh, die als kleinste Kühe der Welt gelten.
Die kleinsten Kühe der Welt reichen diesem Kind gerade mal bis zur Hüfte. Foto: Getty Images
Artikel teilen
Sonja Jordans

25. August 2025, 10:58 Uhr | Lesezeit: 11 Minuten

Es sind zauberhafte Bilder, die in den sozialen Netzwerken begeistern: Kühe in Miniaturform, die so klein sind, dass sie wie Katzen im Haus herumlaufen und sogar auf dem Bett liegen. Die Fotos stammen aus Indien, wo die Tiere der Rasse Punganur beheimatet sind. Sie gilt als kleinste Kuh-Art der Welt, ist aber trotz ihres niedlichen Aussehens vom Aussterben bedroht. PETBOOK stellt die Mini-Kühe vor.

Was die weltweit kleinsten Kühe ausmacht

Sind das noch Nutz- oder schon Haustiere? Bei Bildern aus Indien, die seit geraumer Zeit viele Menschen in sozialen Netzwerken begeistern, ist das nicht ganz klar: Zu sehen sind winzige Kühe, die Erwachsenen kaum bis zu den Knien reichen. Sie laufen im Wohnzimmer herum, lassen sich an Leinen führen und liegen zusammengerollt wie ein Kätzchen schlafend auf einem Bett.

Dennoch sind die kleinen Kühe nicht nur Hausgenossen und Spielgefährten für Kinder, sondern geben auch Milch, wie ebenfalls im Netz gezeigt wird. Die kleinen Kühe sind nämlich keine Kälbchen, sondern eine eigene, jedoch winzige Art: Punganur heißen die Tiere in ihrer Heimat Indien. Dort sind die Kühe seit Jahrhunderten bekannt und werden als kleine Nutzvieh-Variante geschätzt. Etwas über die Rasse herauszufinden, ist dennoch nicht so einfach, denn vor allem in Europa sind diese Zwerg-Kühe kaum bekannt. Außer in Indien werden sie noch in Malaysia, Indonesien und Australien gehalten.

Mini-Kühe waren lange Zeit gefährdet

Doch selbst in ihrer Heimat Indien gab es lange Zeit nicht mehr viele Punganur-Kühe – sie galten viele Jahre als vom Aussterben bedroht. Laut Angaben der indischen Milch- und Geflügelindustrie aus dem Jahr 2020 existierten seinerzeit weltweit nur noch rund 300 Tiere. Die Rasse war unter anderem dadurch gefährdet, weil Landwirte, die diese Tiere halten, immer wieder andere Rinderrassen einkreuzten, wie die indische Milch- und Geflügelindustrie berichtet. Damit sollten leistungsfähigere Rinder gezüchtet werden. Die Rasse Punganur jedoch verschwand dadurch beinahe aus Indien.

Im Jahr 2020 brachte die Bezirksregierung von Andhra Pradesh daher laut Medienberichten ein Programm auf den Weg, um das Aussterben der Tiere zu verhindern und die Population zu stärken. Demnach solle die Fortpflanzungseffizienz verbessert werden. Ziel war es, innerhalb von fünf Jahren durchschnittlich acht Nachkommen von jeder Punganur-Kuh zu erhalten. Offenbar war das Programm erfolgreich: Im Jahr 2024 wurden Punganur-Kühe von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen nicht mehr als gefährdet eingestuft.1,2

Auch interessant: Pudu – der kleinste Hirsch der Welt klettert sogar auf Bäume 

Glücksbringer und Statussymbol

Laut indischen Quellen gehören Punganur-Kühe zur Familie der Buckelrinder (Bos indicus). Ursprünglich stammen sie aus der namensgebenden Stadt Punganur im nordindischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Dort werden heute die meisten der wenigen hundert noch existierenden Tiere gehalten. Punganur-Kühe erreichen lediglich eine Größe von 70 bis 90 Zentimetern. Bullen bringen dennoch rund 200 Kilogramm auf die Waage, Weibchen um 115 Kilo. Ihr Fell ist weiß bis hellgrau, der Rücken ist leicht nach hinten abfallend. Der Schwanz berührt in der Regel den Boden, die Hörner sind flach und halbmondförmig nach hinten geneigt. Die Tiere gelten als ruhig und sanft, außerdem sind sie resistent gegen zahlreiche Erkrankungen. 3,4

In ihrer Heimat Indien werden sie nicht nur wegen ihres niedlichen Aussehens geliebt. Wie alle Kühe gelten auch Punganur-Rinder im Hinduismus, der in Indien vorherrschenden Religion, als heilige Tiere, weshalb sie auch eine kulturelle Bedeutung haben. Zudem werden sie als eine Art Statussymbol angesehen. Wohlhabende Inder kaufen sie als Glücksbringer, wie aus einem Rasseporträt über die Kühe hervorgeht.

Hochwertige Milch trotz geringer Größe 

Allerdings haben die putzigen Mini-Rinder nicht nur ideellen Wert, sondern werden auch als Nutztiere gehalten. Ihr Dung etwa wird als natürlicher Dünger eingesetzt, der Urin der Tiere soll wirksam gegen zahlreiche Pflanzenschädlinge sein. Und trotz ihrer geringen Größe gelten die Kühe als zuverlässige Lieferanten hochwertiger, vergleichsweise gehaltvoller Milch mit einem Fettgehalt von rund acht Prozent – im Gegensatz zu den drei bis dreieinhalb Prozent durchschnittlicher Milchkuhrassen. Pro Tag geben Punganur-Kühe bis zu drei Liter Milch. Unter anderem wird daraus das spezielle Fett Ghee (erinnert an Butterschmalz) hergestellt, um es später in religiösen Zeremonien als Opfer darzubringen.

Kühe dieser Rasse gelten als genügsam und können auch mit kargem Nahrungsangebot wie trockenem Gras und Heu auskommen. Pro Tag benötigen sie rund fünf Kilogramm Futter. Das macht sie vor allem für kleine landwirtschaftliche Betriebe und für den ökologischen Landbau interessant.

Klein, kleiner, Dahoney-Rind 

Mit seiner kompakten Größe ist das Punganur-Rind jedoch nicht allein. Zwar wird es oft als die weltweit kleinste Rinderrasse bezeichnet, Kühe der Rasse Dahomey jedoch machen ihnen den Titel zumindest streitig. In zahlreichen Publikationen nämlich werden die meist schwarzen Dahomeys als „kleinste Rinderrasse der Welt“ bezeichnet. „Sie sind unter den Rindern das, was Ponys unter den Pferden sind – die kleinsten ihrer Art“, teilt unter anderem die Schweizer Dahomey-Züchterin Sandra Henzer auf ihrer Homepage mit. Auch der deutsche Dahomey-Verband gibt an, die Tiere seien „die kleinsten Rinder der Welt“.

Ausgewachsen werden sie ebenfalls nur rund 80 bis 100 Zentimeter groß und wiegen zwischen 150 und rund 250 Kilo. Ihre geringe Größe erreichten Dahomey-Rinder allerdings nicht durch gezielte Züchtung, wie es etwa bei den indischen Punganur-Rindern der Fall war. Dahomeys sind von Natur aus klein, ihre geringe Größe ist das Ergebnis jahrhundertelanger, natürlicher Entwicklungen. Denn in der kargen Landschaft ihrer Herkunftsregion stellen Genügsamkeit bei der Futterauswahl und eine geringere Größe einen entscheidenden Überlebensvorteil dar: Dahomeys stammen ursprünglich aus den Trockensavannen Westafrikas.

Dahomey (auch Dahome genannt) war ein dortiges Königreich, gelegen an der Bucht von Benin. Der Name Dahomey steht daher für die Herkunftsregion der kleinen Rinder. Das im 17. Jahrhundert gegründete Königreich existierte nur für rund 260 Jahre, die nach ihm benannten Rinder jedoch gibt es inzwischen auch in Deutschland und angrenzenden Ländern. Nach Europa kamen die Tiere erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts, als ein Zoo aus dem niederländischen Antwerpen sie als Futtertiere für den Transport von Raubtieren aus Afrika mitnahm.5,6,7

Für die Landschaftspflege geeignet 

Dahomeys gelten – wie ihre indischen Verwandten, die Punganur-Rinder – als äußerst robust gegenüber Hitze und Kälte und genügsam. Große Ansprüche haben sie weder an ihr Futter noch an ihre Umgebung. Hochleistungsrinder aber sind sie nicht, wie die Website dahomeyschweiz.ch mitteilt. Die Milch der Mutterkühe reiche „gerade so zur Kälberaufzucht“, der Fleischertrag sei gering, vor allem im Vergleich zu der Zeit, die Dahomeys zum Heranwachsen benötigten. Daher würden die Tiere meist in der Landschaftspflege und aus Liebhaberei gehalten.

Der deutsche Dahomey-Verband berichtet, die Mini-Rinder seien anfangs wegen ihrer geringen Größe vor allem für Zoos und Privathalter interessant gewesen. Inzwischen jedoch überzeugen vor allem die guten „Nutztiereigenschaften der Rasse“. Vor allem auf Kleinstflächen oder Brachen in der Landschaftspflege eigneten sich die Rinder, da sie kaum Trittschäden verursachen. „An Bäumen, auch an Obstbäumen, werden keine Schäden durch Schälen der Rinde, wie bei Schafen und Ziegen, verursacht“, teilt der deutsche Dahomey-Verband weiter mit. Das Fleisch der Tiere sei zudem sehr schmackhaft und fettarm.

Die Tiere werden als zutraulich beschrieben, sie können sogar handzahm werden. Bei Gefahr halte die Herde jedoch eng zusammen, Dahomey-Kühe haben einen ausgeprägten Mutterinstinkt. Dahomeys sind größtenteils schwarz, manchmal grau und haben mitunter weiße Flecken am Bauch. Dahomey-Kälber kommen bereits mit ihrer späteren Fellfarbe zur Welt. Schwarze Kälbchen zeigen dabei eine Besonderheit: Sie färben sich während ihres Wachstums zunächst um und werden hell. Schließlich wechseln sie ihre Fellfarbe wieder zu Schwarz. Sämtliche Rinder der Rasse zeichnen sich zudem durch eine weitere Besonderheit aus: Zunge und Rachen der Tiere sind blau.

Auch in Europa gibt es Mini-Kühe: das Irische Dexter-Rind

Während sich Punganur-Kühe und Dahomey-Rinder um den Titel der weltweit kleinsten Rinderrasse streiten, dürfte klar sein, wer den dritten Platz im Ranking der Mini-Rinder erreicht hat: Denn auch Rinder der Rasse Dexter gelten als Klein-Rinder. Bullen werden knapp 120 Zentimeter groß und können um 530 Kilogramm auf die Waage bringen. Weibchen bleiben etwas kleiner und leichter.

Ursprünglich stammen die Tiere aus der Grafschaft Kerry in Irland. Sie entstanden um 1840, als laut Legende ein Landwirt namens Dexter aus schwarzen Bergrindern und Kerrykühen die Zucht der kleinen, später nach ihm benannten Rasse züchtete. Das unterscheidet Dexter-Rinder von ihren kleinen Artgenossen, den Dahomeys: Dexter-Kühe wurden gezielt ausgewählt und so gezüchtet, dass sie möglichst klein wurden. Der irische Landwirt Dexter wollte gezielt Rinder erhalten, die trotz rauen Klimas und mitunter kargen Futterangebots gutes Fleisch und reichhaltige Milch lieferten. Das gelang. Dexter-Kühe können pro Jahr Milch bis zum 15- bis 20-fachen ihres Körpergewichtes produzieren. Zudem wird diese Rasse zur Fleischgewinnung genutzt. Wie ihre entfernten Verwandten aus Indien geben sie sich mit kargem Futter zufrieden, das andere Nutztiere stehen lassen würden. Kraftfutter benötigen sie keines.

Die Kälber der Dexter-Rinder wachsen schnell und sind bereits nach etwa einem Jahr so groß wie ihre Eltern. Das Fleisch der Tiere wird ebenfalls als hochwertig und schmackhaft beschrieben. Erhältlich ist es meist über den Direktvertrieb, da Dexter-Rinder in Deutschland und der Schweiz wirtschaftlich ansonsten kaum eine Rolle spielen.8 9 10 11

Mehr zum Thema

Vom Aussterben bedroht

Trotz dieser extra herausgezüchteten Eigenschaften waren auch Dexter-Rinder ab den 1960er Jahren vom Aussterben bedroht. Moderne Hochleistungskühe, die vor allem auf Milch- oder Fleischproduktion gezüchtet wurden, hatten den Dexter-Kühen Konkurrenz gemacht. Inzwischen hat sich ihr Bestand erholt, und auch hierzulande werden die ebenfalls als robust und genügsam geltenden Tiere auf einigen wenigen Höfen gehalten. Auch sie werden bevorzugt in der Landschaftspflege, etwa auf empfindlichen Böden und Naturschutzflächen, eingesetzt. Da sie klein bleiben und manche Tiere nur rund 300 Kilogramm wiegen, können sie auch auf steilen Berghängen grasen, wo sie wenig Trittschäden im Boden verursachen.

Wie ihre entfernten Verwandten aus Indien geben sie sich mit kargem Futter zufrieden, das andere Nutztiere stehen lassen würden. Kraftfutter benötigen sie keines. Die Kälber der Dexter-Rinder wachsen schnell und sind bereits nach etwa einem Jahr so groß wie ihre Eltern. Das Fleisch der Tiere wird ebenfalls als hochwertig und schmackhaft beschrieben. Erhältlich ist es meist über den Direktvertrieb, da Dexter-Rinder in Deutschland und der Schweiz wirtschaftlich ansonsten kaum eine Rolle spielen.

Mini-Rinder auch hierzulande immer beliebter 

Bei kleinen landwirtschaftlichen Betrieben und Hobby-Rinderhaltern werden Mini-Kühe auch hierzulande immer beliebter. Die Gründe liegen nahe: Sie benötigen weniger Futter als ihre groß gewachsenen Verwandten, sind in der Regel nicht sehr anspruchsvoll, was Wetter, Futter und Gelände angeht, brauchen weniger Platz und gelten als sanft und verträglich.

Manche Tiere können sogar handzahm werden, wie Züchter beschreiben. Mini-Rinder sehen zudem nicht nur ansprechend aus, sondern sind auch vollwertige Nutztiere. Sie liefern je nach Rasse und Größe beträchtliche Mengen an Milch und werden als Lieferanten guten Fleisches geschätzt. In Europa gibt es inzwischen zahlreiche Mini-Rinderrassen.

Neben Dexter- und Dahomey-Kühen zeichnen sich auch Mini-Highlands und Lowline-Angus-Rinder durch eine kompakte Größe aus. Tiere der Rasse Lowline Angus entstanden seit den 1970er Jahren durch gezielte Zucht in Australien. Ausgewachsene Bullen werden rund 110 Zentimeter groß und können bis 600 Kilogramm auf die Waage bringen. Die Tiere werden als ruhig beschrieben und bevorzugt als Fleischlieferanten gezüchtet. Wie fast alle Kleinrinder gelten sie als genügsam, was Futter und Umgebung angeht.

Mini-Highlands sind „die verkleinerte Version der schottischen Highland-Rinder“, wie die Branchenzeitschrift Agrar heute berichtet. Wie seine großen Verwandten trägt auch die Mini-Version des Hochlandrinds langhaariges Fell und große, geschwungene Hörner. Allerdings erreichen die Mini-Highlands lediglich eine Hüfthöhe von rund 96 Zentimetern. Schnee, Kälte und unwegsames Gelände machen den Tieren nichts aus, weshalb auch sie gerne in der Landschaftspflege an Hängen und auf Streuobstwiesen eingesetzt werden. Aus Portugal sind Cachena-Rinder bekannt, die ebenfalls nur etwa einen Meter groß werden und als fleisch- und milchliefernde Rasse sowie als Zugtiere gehalten werden. Mini-Rinder sind also keine Seltenheit mehr, und mit ein bisschen Glück lassen sie sich sogar hierzulande entdecken.11 12 13 14

Quellen

  1. civilsdaily.com, „Punganur Cows: The Rare Dwarf Breed Making Waves“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  2. agrifarming.in, „Everything you need to know about punganuru cows: origin, characteristics, temperament and breeding“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  3. dadis-breed-datasheet-ws.firebaseapp.com, „Punganur / India (Cattle)"(aufgerufen am 22.08.2025)
    ↩︎
  4. pashudhanpraharee.com, „Punganur Cow: Characteristics, Uses & Origin“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  5. afrika-junior.de, „Das Königreich von Dahomey“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  6. dahomey-verband.de, „Dahomey Rind“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  7. zoo-hannover.de, „Dahomey-Zwergrind“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  8. wohlfuehlvieh.de, „Dexter – Europas kleinste Rinderrasse“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  9. fleischrinderzucht.de, „Rassebeschreibung und Zuchtziel der Rasse Dexter“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  10. holzwang.ch, „Dexter“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  11. bauernzeitung.de, „Dexter Rind: Kleiner Muskelprotz aus Irland“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  12. landundforst.de, „Mini-Highlands, Dexter & Co.: Darum liegen kleine Rinder im Trend“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  13. agrarheute.com, „Mini-Angus – perfekte Fleischrinder für wenig Platz?“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  14. agrarheute.com, „Mini-Highland und Co.: Warum kleine Rinder im Trend liegen“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎
  15. roysfarm.com, „Cachena Cattle: Origin, Characteristics, Uses, Photo“ (aufgerufen am 22.08.2025) ↩︎

Sie haben erfolgreich Ihre Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die Sie zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt haben. Sie können sich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden.

Bitte beachten Sie, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an datenschutz@axelspringer.de.