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Quiz für Profis

16 schwierige Fragen zu Katzen – wie viele schaffen Sie?

Katze, die sich beim Putzen an der Pfote knabbert
Ganz schön knifflig, unsere Fragen im Katzenquiz für Profis. Können Sie alle beantworten? Foto: Getty Images
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Redaktionsleiterin

31. Oktober 2025, 10:56 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Katzen sind faszinierend, eigensinnig und mit über 15 Millionen Exemplaren das beliebteste Haustier der Deutschen. Doch wie gut kennen Sie sich wirklich mit Katzen aus? In unserem Katzenquiz für Profis warten 16 knifflige Fragen auf echte Experten. Wie viele schaffen Sie?

Fachwissen gefragt: 16 Fragen rund um die Katze

Insgesamt 16 Fragen umfasst das Quiz – und die haben es in sich. Gefragt wird unter anderem nach anatomischen Besonderheiten, biologischen Fakten und typischen Verhaltensweisen. Vieles davon haben echte Katzenfreunde vielleicht schon einmal in Tierdokus oder Fachbüchern aufgeschnappt. Wer das Gefühl hat, seine Katze wirklich zu verstehen, sollte sich dieser Herausforderung stellen: „Echte Kenner sollten hier keine großen Probleme haben, denn vieles von dem Wissen, was wir in unserem Katzenquiz abfragen, hat der ein oder andere bestimmt schon mal in Dokumentationen gesehen oder in Büchern gelesen.“

Unser Katzenquiz für Profis war Ihnen noch nicht genug? Dann können Sie hier weiter rätseln:

Warum sind Katzen so beliebt?

Die Katze hat den Hund als beliebtestes Haustier der Deutschen schon längst abgelöst. Zumindest, wenn man nach den Zahlen geht. Denn da sind Katzen mit über 15 Millionen Tieren in deutschen Haushalten den Hunden mit gerade mal 10 Millionen weit überlegen. Aber warum sind Katzen so beliebt? Sicher könnte man hier jetzt den tollen Charakter, den Eigensinn oder die Selbstständigkeit der Tiere anführen. Wahrscheinlich sind es aber recht simple Gründe, warum mehr Katzen als Haustier gehalten werden als Hunde.

Zum einen können Katzen sehr viel besser alleine bleiben als Hunde. Somit muss man sich nicht ständig Gedanken machen, wer das Tier im Urlaub nimmt, da ein Katzensitter, der zweimal am Tag vorbeischaut, mitunter ausreicht. Man braucht zudem auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn die Katze mal acht Stunden alleine bleibt, während man arbeitet. Für Hunde wäre dies fast schon tierschutzwidrig.

Zum anderen sind Katzen im Schnitt günstiger als Hunde. Nicht nur was das Futter bzw. die Futtermenge angeht. Für Katzen fallen keine Steuern, Anmeldegebühren, Haftpflichtversicherungen oder Extra-Kosten für die Erziehung an. In der Regel sind auch die Tierarztkosten etwas geringer. Und natürlich sind Katzen faszinierende Lebewesen, die man in der Wohnung und im Garten stundenlang beobachten könnte – selbst beim Schlafen.

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