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Erkennen Sie alle 18 heimischen Wintervögel auf einen Blick? 

Ein Seidenschwanz hängt kopfüber von einem Ast mit roten Beeren
Auch im Winter kann man heimische Vögel gut beobachten. Aber welcher gefiederte Akrobat ist hier zu sehen? Foto: Getty Images
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Porträt Saskia Schneider auf dem PETBOOK Relaunch
Redaktionsleiterin

28. November 2025, 13:48 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Auch im Winter lassen sich zahlreiche Vogelarten in Deutschland beobachten – vorausgesetzt, ein Futterhaus lockt die gefiederten Gäste in den Garten oder auf den Balkon. Gehören Sie zu denen, die genau erkennen, welche Vögel dort zu Besuch kommen? Dann testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz.

Erkennen Sie alle Wintervögel in unserem Quiz?

Während Zugvögel wie der Star meist wärmere Gefilde aufsuchen, verbringen viele heimische Arten die kalte Jahreszeit hierzulande. Mit cleveren Strategien wie Aufplustern, einem besonderen Wärmeaustauschsystem und fettreicher Nahrung trotzen Sie der Kälte und überstehen die frostigen Temperaturen.

Für unser Quiz haben wir 18 typische Wintervögel ausgewählt – darunter bekannte und weniger bekannte Arten. Können Sie die typischen Wintervögel im Quiz erkennen? Testen Sie jetzt Ihr Wissen! 1

Sie haben noch nicht genug gerätselt? Dann probieren Sie doch Ihr Glück in einem anderen Quiz: 

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So trotzen Vögel den niedrigen Temperaturen

Wie wir Menschen sind auch Vögel gleichwarme Tiere. Sie müssen ihre Körpertemperatur also selbst aufrechterhalten – auch im Winter. Eine Taktik, um nicht auszukühlen, ist das Aufplustern. Dabei stellen die Vögel ihr Gefieder so stark auf, dass sie wie eine Federkugel aussehen. Das sorgt für viel Luft zwischen den Federn und isoliert so vor der Kälte.

Ein weiterer Trick der Vögel ist ein spezielles Wärmeaustauschsystem im Körper. Dabei gibt das Blut, bevor es in die Beine der Tiere läuft, Wärme an das von den Beinen kommende Blut ab. So wird verhindert, dass die Vögel Wärme über ihre nackten Füße verlieren. Diesen Trick nutzen übrigens auch Enten, um nicht auf dem Eis festzufrieren. 2

Gegen Kälte hilft: fettreiches Futter

Zudem sind Vögel in der Lage, die Wärme aus der Sonne optimal zu nutzen – vor allem Arten mit dunklem Gefieder. Denn die schwarzen Federn reflektieren weniger als 20 Prozent der Sonnenstrahlen. Der Rest kommt dem Vogel als Wärme zugute.

Wird es nachts einmal besonders kalt, sind Vögel dazu in der Lage, ihre Körpertemperatur künstlich herunterzufahren. Sie fallen dann in eine Art Starre, die den Stoffwechsel und damit den Energieverbrauch erheblich reduziert.

Am besten gegen die Kälte hilft jedoch eine ausreichende Energiezufuhr. Hierbei können wir heimische Vögel unterstützen, indem wir ihnen fettreiches Futter in Form von Sämereien und Nüssen anbieten.

Quellen

  1. Landesverband für Vogel- und Naturschutz, „Wer kommt an die Futterstelle? Vögel im Winter richtig bestimmen“ (aufgerufen am 03.01.2025) ↩︎
  2. nabu.de, „Amsel, Drossel, Fink und Star ... wer bleibt da?“ (aufgerufen am 03.01.2025) ↩︎

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